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Das Wallerfischen boomt im Moment ...
wie nie zuvor. Die Medien und auch der Gerätemarkt stellen sich
zunehmend darauf ein. Eine sehr positive Tatsache, wie ich
finde. Auch die sogenannte „WallerScene“ wird immer größer.
Viele Quereinsteiger aber auch Neuanfänger nennen den Wels
mittlerweile ihren Zielfisch. Als leidenschaftlicher
Welsfischer kann ich diese Entwicklung natürlich sehr gut
nachvollziehen. Der urige und geheimnisvolle Fisch, seine
enorme Kampfkraft und nicht zuletzt seine Größe machen den
besonderen Reiz aus, dem Urian nachzustellen. |
Viele Angler sind
allerdings der Meinung, dass die „großen“ Waller „nur“ im
benachbarten Ausland zu fangen sind. Deshalb stellt der
jährliche ein- oder zweiwöchige Trip an eines dieser
Großfischgewässer den absoluten Jahreshöhepunkt für viele
dar und darauf fokussiert sich fast alles. In der restlichen
Zeit wird wenig oder gar nicht auf Waller gefischt. Und
genau das finde ich sehr schade. Zum einen gibt es z.B. im
Rhein Rekordfische, die den Vergleich mit den Po-Bullen
nicht zu fürchten haben und zum anderen bin ich der Meinung,
dass gezieltes und erfolgreiches Wallerfischen auch vor der
eigenen Haustür sehr gut möglich ist und in jedem Fall Sinn
macht.
Ich lebe an einem kleinen Mittelgebirgsfluss
...
der
Barben- und Brassenregion und genau hier hat für mich das Wallerfieber vor rund 15 Jahren begonnen. Anfangs
beschränkte sich meine Wallerjagt ausschließlich auf das
Fischen mit der Spinnrute. Mittlerweile habe ich sehr viel
über diesen Fluss gelernt und es hat sich gezeigt, dass die
komplette Methodenpalette der modernen Wallerfischerei auch
in einem solch kleinen Gewässer zielführend sein kann, wenn
man einige Dinge beachtet und die nötige Ausdauer hat.
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Im Folgenden möchte ich euch von meinen Erfahrungen am
„kleinen Fluss“ berichten ...
Vielleicht gelingt es mir ja auch den ein oder anderen
zu motivieren, es einmal vor der eigenen Haustür zu
versuchen, denn es lohnt sich. Ganz nach dem Motto „Warum in
die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!?“.
Mittlerweile beherbergen viele Fließgewässer in Deutschland
einen ordentlichen Welsbestand. Oft ist es so, dass die
Fische aus den großen Strömen in die einmündenden, kleineren
Flüsse hineinziehen. Ein gutes Beispiel hierfür sind die
Nebenflüsse des Rheins und der Donau. Hier findet man immer
einen sehr guten Bestand. Dazu kommt die Tatsache, dass
viele Pachtvereine einen Wallerbesatz tätigen oder in der
Vergangenheit getätigt haben. Hier lohnt es sich ein wenig
zu recherchieren, ob Welsbesätze bekannt sind. Das gibt
wichtige Aufschlüsse für unsere Fischerei. Im Moment
scheint es so zu sein, dass die Wallerpyramide im Fundament
sehr breit ist, d.h. es gibt einen guten Bestand von
kleineren Fischen um den Meter. Betrachte ich meine
Fangstatistik der letzten Jahre, fällt positiv auf, dass die
Jahresdurchschnittsgröße ständig zunimmt. Auch die
Jahresstückzahl steigt von Jahr zu Jahr, was natürlich auch
mit der besseren Gewässerkenntnis und dem Verfeinern der
Methoden zu tun hat.
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Wenn ich hier von einem kleinen
Fluss spreche ...
meine ich Gewässer, die mit der Spinnrute leicht zu
überwerfen sind und deren durchschnittliche Tiefe bei 2
Metern liegt. Kein Vergleich zu den großen Strömen mit ihren
riesigen Schiffen und Fahrrinnen jenseits der 20 Metermarke.
Aufgrund der wesentlich kleineren Gewässerfläche sind die
Standplätze der Welse in einem kleinen Fluss leichter zu
finden, als in einem großen Strom. Tiefe Gumpen,
Strömungstaschen, unterspülte Ufer, Astwerk, überhängende
Bäume, Rinnen und Kanten sind auffällige Stellen, die in der
Regel einem Silure ein Zuhause bieten.
Das geschulte Auge findet
diese Stellen auch ohne Echolot ...
denn das Lesen der Strömungsverläufe und das Beobachten
der Wasseroberfläche gibt viel von einem Gewässer preis.
Natürlich ist das Echolot auch in kleinen Flüssen eine
sinnvolle und wichtige Hilfe und ich setze es insbesondere
dann ein, wenn ich größere Gewässerabschnitte erstmals
befahre. Wer kein Boot, bzw. Echolot zur Verfügung hat,
findet in der Spinnrute eine sehr gute Möglichkeit ein
Gewässer zu erkunden. Bewaffnet mit Jigkopf und Gummifisch
kann der Gewässerboden abgeklopft werden und man findet die
interessanten Stellen sehr leicht. Nach dem Einwurf des
Jig`s einfach auf die Dauer der Absinkphase achten.
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Die Tatsache, dass man im
kleinen Fluss die Standplätze leichter findet ...
als in größeren Gewässern, bedeutet leider nicht, dass
es deshalb auch leichter ist in einem solchen Gewässer
regelmäßig seine Fische zu fangen. Ich würde sagen eher im
Gegenteil. Ein Hotspot beherbergt hier meist nur eine
Handvoll Fische und somit wird schnell klar, dass hier
besonders vorsichtig vorgegangen werden muss. Die Plätze
sind sehr schnell überfischt und es dauert meist nicht lange
bis die Beißaktivität merklich nachlässt oder gar ganz aus
bleibt. Deshalb befische ich immer mehrere Plätze parallel
und gehe sogar soweit, dass ich von Jahr zu Jahr einen
Gewässerabschnitt komplett ruhen lasse, den ich im Vorjahr
regelmäßig befischt habe. Das bedeutet eine Menge
Zusatzarbeit durch das ständige Suchen von neuen Plätzen
aber diese Mühe wird belohnt.
Befischt man einen „neuen“ Platz, ist es fast immer so,
dass der erste Biss meist schon nach kurzer Zeit erfolgt. Es
fällt auf, dass der größte Wels an einem Platz fast immer
unter den ersten drei Fischen ist. Das Aufsuchen und
Befischen der Standplätze ist hier für den Fischer der
wesentlich leichtere Weg zu seinem Fisch zu kommen. Leider
mit dem Nachteil, dass dabei der Erfolg sehr schnell
nachlässt.
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Die zweite Möglichkeit ist es,
dem Silure an seinen Fressplätzen nachzustellen ...
Das Auffinden der Fressplätze ist wesentlich
schwieriger. Hier orientiere ich mich immer an den
Brutfischen und probiere einfach aus. Denn wo sich viele
Futterfische aufhalten, lässt der Raubfisch nicht lange auf
sich warten. Hat man solch einen Fressplatz gefunden, kann
hier über eine wesentlich längere Zeit mit Bissen gerechnet
werden, als am Standplatz. Zum Fressen verlässt der Wels
sein Haus und gute Futterplätze werden immer von mehreren
Welsen aus unterschiedlichen Unterständen aufgesucht.
Der Nachteil beim Befischen der Futterplätze ist die
Tatsache, dass man hier nur aktive Waller fängt. Dem
gegenüber kann in Zeiten der Nichtaktivität am Standplatz
trotzdem mit Aggressionsbissen gerechnet werden. Somit ist
der ideale Angelplatz klar. Ein Spot, wo Standplatz und
Fressplatz dicht zusammen liegen ist die erste Wahl. Solch
eine typische Stelle wäre z.B. ein tiefer Gumpen mit dicht
angrenzender Flachwasserzone. Wenn ich solch einen Spot
befische, achte ich immer darauf, dass ich meine Ruten
sowohl am Standplatz aber auch am Futterplatz präsentiere.
Das ist die effektivste Fischerei.
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Die Standplätze befinden sich in
meinem Fluss sehr häufig dicht am Ufer ...
Ein wesentlicher Grund dafür ist Folgendes. Gerade in
den Monaten Mai bis September befährt eine riesige
Kanuflotte mit „Möchtegern Outdoor Touristen“ täglich diesen
kleinen Fluss, und dies geht an den Fischen nicht spurlos
vorbei. Unterspülte Ufer und üppig belaubte, Dunkelheit
spendende Büsche geben den Welsen den nötigen Schutz. Und
genau hier muss der Köder punktgenau präsentiert werden.
Dafür ist das Anbinden direkt am Ufer erste Wahl. Ich
spanne mit dicker Abreißleine (mind. 0,40er Mono) und
vermeide möglichst das Abreißen des Mono`s. Als ich zu
Beginn mit dünner Reißleine gefischt habe, wurde diese
oftmals gesprengt und der Fisch hat sich schnell im
Unterholz festgesetzt und ging verloren. Oder er wurde erst
gar nicht gehakt.
Gerade bei der Fischerei dicht am Ufer ist die
Konzentration des Anglers von entscheidender Bedeutung. Jede
Bissverdächtige Aktivität quittiere ich sofort mit einem
Anschlag und das hat mir schon viele Fische gebracht, die
ich anders nicht gefangen hätte. Kommt der Anschlag nicht
zeitnah, passiert es gerade bei dieser Präsentation am
Standplatz häufig, dass der Wels den Köder wieder auslässt.
Der Grund dafür sind wahrscheinlich die oben angesprochenen
Aggressionsbisse.
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Neben dem Anbinden ist die
Grundmontage meine Lieblingsmethode ...
Diese kann mit wenig Aufwand eigentlich überall
präsentiert werden. Hier kommen Montagen mit aber auch
häufig ganz ohne U-Pose zum Einsatz, wenn die
Strömungsverhältnisse das zulassen. Da ich oft alleine am
Wasser unterwegs bin und meine Montage ohne Hilfe ausbringe,
verwende ich eine Festmontage, d.h. die Reißleine wird im
Easyclip eingehängt und gestoppt oder direkt in den Wirbel
eingebunden. Das vermeidet das unkontrollierte Abdriften des
Köders und verhindert zuverlässig, dass sich der Köder im
Vorfach oder der Hauptschnur verfängt. Hier kann mit
Brachialbissen gerechnet werden. Sowohl das Anbinden, als
auch die Grundmontage kann am Standplatz aber auch am
Futterplatz eingesetzt werden. Das mache ich immer von der
jeweiligen Situation und meinem Gefühl in diesem Moment
abhängig.
Eine wichtige Sache liegt mir
dabei besonders am Herzen ...
Verwendet bitte immer „verrottbare“ Leinen zum Binden
eurer Abreissteine und achtet darauf, dass ihr alle Schnüre
aus den Büschen entfernt. Und das gilt natürlich nicht nur
für das Fischen am kleinen Fluss sondern ist eine
Grundregel! Zwei nützliche Helfer möchte ich euch an dieser
Stelle noch nennen. Das ist der „Easyclip“ zum Einhängen der
Reißleine und das „Stöckchen“ zum Einstellen der
Gewässertiefe beim Abspannen. (siehe Skizze) Generell bin
ich bemüht immer möglichst einfach zu fischen und meine Zeit
am Wasser effektiv zu nutzen.
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Zum Ausbringen der Montage
verwende ich in der Regel mein kleines Schlauchboot ...
Dabei verzichte ich komplett auf einen Motor, sondern bewege mich immer
mit Muskelkraft. Somit ist man leise und unauffällig
unterwegs und das wird mit mehr Bissen belohnt. Damit greife
ich einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt der Fischerei im
kleinen Fluss auf. Wenn es einmal ganz unauffällig sein
soll, verzichte ich gänzlich auf ein Boot und trage die
(Grund-) Montage raus. Das kommt häufig bei der Fischerei im
Sommer in schnellen Flachwasserzonen vor. Natürlich kann die
Grundmontage bestückt mit einem Blei auch ausgeworfen
werden.
Kurz noch zur Köderfrage. Ich verwende Köderfische und
Würmer. Als Köderfische haben sich in diesem Gewässer die
heimischen Weißfische und davon besonders der Döbel als
besonders fängig erwiesen. In den Wintermonaten fische ich
sehr gerne mit Forellen. Diese sind auch in der kalten
Jahreszeit noch zu beschaffen und scheinen einen besonderen
Reiz auf die Welse auszuüben. Wen wundert`s !?
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Ich habe bereits die Kampfkraft
der Fische erwähnt ...
und deshalb ist natürlich auch auf die Frage nach geeignetem Tackle
einzugehen. Anfangs war ich der Meinung, dass mein Tackle,
welches ich an einem Großfischgewässer benutze, für diesen
speziellen Einsatzzweck übertrieben ist. Ich benutzte
schwere Karpfenruten mit kleineren Rollen und dünne,
geflochtene Schnüre. Das hat zwar auch funktioniert, aber
das Material kam immer wieder an seine Grenzen. Im Drill
haben sich oft Schwächen in der Ausrüstung gezeigt, denn in
einem kleinen Fluss mit viel Strömung, Uferbewuchs und
Unterholz muss dem Fisch entsprechend Paroli gegeben werden
können. Auch in Bezug auf das „harte Abspannen“ war ich
oftmals mit dem leichten Tackle sehr unzufrieden.
Heute mache ich bei Rute, Rolle und Schnur keinen
Unterschied, ob ich im In- oder Ausland fische und ich bin
der Meinung, seit dieser Erkenntnis haben meine Fänge
erheblich zugenommen. Was die Rute angeht, benutze ich mit
meiner NAZGUL einen Glasblank von ca. 3 Meter, der es mit
jedem Großfisch aufnehmen kann aber auch bei einem 150er
noch viel Spaß macht.
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Vorfach und Haken wähle ich je
nach Köder und Situation aus ...
Ich fische Drillinge der Größe 1/0-3/0 und Einzelhaken der Größe 3/0 –
9/0 und es kommen sowohl geflochtene, als auch monofile
Vorfächer zum Einsatz. Als berufstätiger Mensch mit Familie
absolviere ich regelmäßig Kurzsessions von einer Nacht. Aus
diesem Grund ist es wichtig, nur die Dinge mit ans Wasser zu
nehmen, die ich wirklich brauche, damit der Auf- und Abbau
möglichst schnell geht. Das war ebenfalls mit einem
Lernprozess verbunden aber mittlerweile habe ich mein Tackle
so weit abgespeckt, dass ich es bequem in meinem 2,20 Meter
Jolly unterbekomme und auch mein Hund Eddie noch seinen
Platz findet. Das ist gerade dann wichtig, wenn der
Angelplatz mit dem Boot angefahren wird.
Der Mensch ist von Natur aus bequem und je mehr eine
Sache mit Arbeit verbunden ist, desto geringer ist die
Motivation sie regelmäßig durchzuführen. Deshalb habe ich
mein Tackle incl. Boot immer in meinem Bus und spare mir so
das lästige Ein- und Ausladen. Eine Ausnahme sind natürlich
nasse Sachen, die getrocknet werden müssen. Wer regelmäßig
am Wasser ist, wird für sich herausfinden, was er wirklich
braucht. Dabei sind die persönlichen Vorlieben natürlich
maßgebend und deshalb verzichte ich hier auf eine
Detaildarstellung von meinem Tackle.
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Umgang mit Erfolg ...
Wer diese Tipps befolgt, sich ein wenig Mühe bei der Platzwahl gibt und
natürlich auch die nötige Ausdauer hat, darf sich über
regelmäßige Wallerfänge in kleinen Flüssen freuen.
Rückschläge dabei sind normal und sollten dazu genutzt
werden daraus zu lernen. Jeder, der an einem solchen
Gewässer fischt, sollte sich aber unbedingt seiner
Verantwortung bewusst sein, die er dem Wasser gegenüber
trägt. Der Angler kann hier wahre Sternstunden erleben und
Nächte mit mehreren Fischen sind durchaus möglich.
Am kleinen Fluss gilt es ganz besonders Maß zu halten.
Der Wels ist kein Schädling, wie so oft propagiert. Er ist
ein faszinierendes Lebewesen mit einer großen
Anpassungsfähigkeit. Wie oben bereits erwähnt, ist ein Spot
sehr schnell überfischt und im Falle der Fischentnahme auch
sehr schnell leer gefischt. Es dauert lange, bis ein Waller
in einem solchen Gewässer die Größe von einem Meter oder
mehr erreicht.
Es mag egoistisch erscheinen und ist auch eigentlich
nicht meine Art, aber ich suche mir die Leute mit denen ich
dort fische sehr gut aus und überlege genau, wem ich
Informationen weitergebe. Zu groß ist die Gefahr, dass sich
„die Falschen“ an solch einem Gewässer vergreifen.
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Ich hoffe ich konnte euch meine Begeisterung ...
für die kleinen Flüsse etwas näher bringen. Ich bin mir
sicher, jeder der wirklich danach sucht, wird sie finden,
die kleinen Paradiese mit ihren wunderschönen und
kampfstarken Welsen. Meine Erfahrungen können dabei als
nützliche Hinweise aufgefasst werden aber es ist wichtig,
dass jeder dabei seine eigene Strategie entwickelt und
seinen Weg auf seine Weise geht. Jedes Gewässer ist anders
und darin machen auch die kleinen Flüsse keine Ausnahme. |
Ganz sicher ist der Erfolg
abhängig vom Einsatz, den man bereit ist dafür aufzubringen
und von dem Vertrauen in die Sache. Wallerfischen ist viel
mehr als der Trip in den Süden, das Glück liegt oftmals vor
der Haustür.
In diesem Sinne wünsche ich
euch allen viel Erfolg beim Ausprobieren und ich kann euch
versprechen ...
ES LOHNT SICH !!!
Euer
Sven Dombach |
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