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von Thomas Bula

 
 
Die Schweiz hat ja bekanntlich ...
 

schon lange einen Namen mit ihrer eidgenössischen Ware. Nicht nur Berge, Schoggi oder anderes - Nein, auch in der Fischerei hört man Beachtliches. Spätestens nachdem in den Medien davon zu hören war: „Taucher filmen ein Drei-Meter- Monster in der Aare“ oder „Ältester Schweizer Fisch-Rekord gebrochen“ und „Fischer fängt im Gummiboot einen Zwei-Meter- Fisch“. Immer wieder liest man in den Fachzeitschriften von großen gefangenen Welsen, sei es im spanischen Ebro, im italienischen Po oder auch in Frankreich. Es hat mittlerweile gute Gewässer, wo in den letzten Jahren Exemplare weit über zwei Meter gefangen wurden.


Fischerei-Gesetzgebungen in der Schweiz:
 

Da wir viele Gewässer und Kantone in der Schweiz haben, sind die Regelungen sehr verschieden und nicht in allen Kantonen gleich gehandhabt. Wer in einem Schweizer Gewässer fischen will, muss sich vorher bei der jeweiligen kantonalen Behördestelle informieren. Die Aare, der längste Fluss der Schweiz, der von seiner Quelle bis zur Mündung in der Schweiz liegt, entspringt am Grimsel. Das Flusssystem der Aare umfasst den flächenmäßig größten Raum der Schweiz, die Alpennordseite und des Mittellandes. Es nimmt die Zuflüsse aus den Berner Alpen und dem waadtländischen, bernischen so wie aargauischem Mittelland auf und entwässert auch die meisten Täler der Jurasüdseite.

Das Welsfischen in der Aare wird dort interessant, wo sie den Bieler See verlässt. Durch den Nidaukanal verlässt die Aare den Bieler See, um bei Büren an der Aare wieder in ihr ursprüngliches Bett zurückzukehren. Der Fluss ist bis nach Solothurn schiffbar. In Nordöstlicher Richtung fließt die Aare dem Jura entlang durch die Städte Olten und Aarau später in den Klingnauer Stausee, ein wichtiges Naturschutzgebiet für bedrohte Vögel. Der Stausee, am Unterlauf der Aare geht kurz vor der Mündung wieder in die Aare über, um bei Koblenz unter der Aarebrücke in den Rhein zu münden. Bis zur Mündung hat sie 291 Kilometer über ein Gefälle von 1.565 Meter zurückgelegt.
 

Der Rhein Altenrhein ...
 

auf einer Höhe von 2.345 Metern über Meer entspringt er also – der Rhein. Abseits der Strassen- und Eisenbahnverbindung über den Oberalppass und nur über einen schmalen Wanderweg erreichbar, liegt die offizielle Quelle des Rheins, der Tomasee. Die Mündung des alten Rhein und dessen altes Flussbett liegen bei Altenrhein, der politischen Gemeinde Thal am Bodensee. Nachdem der Rhein den Untersee verlassen hat, passiert er Stein am Rhein, das vor allem für seine wunderschöne Altstadt bekannt ist. Weiter westlich, nach dem Rheinfall, erreicht er Koblenz, dort mündet dann der grösste ganz in der Schweiz liegende Fluss in den Rhein.



Die Aare ...
 

gemeinsam fließen sie westwärts durch das Städtchen Laufenburg und anschließend durch Rheinfelden und weiter nach Basel. Mir bekannte Welsfänge im Altenrhein sind die Berichte aus den Medien, wo zwei Fischer einen gewaltigen Wels von exakt zwei Meter und 47 Kilo fingen. Der eine Fischer hatte bereits vor zwei Jahren einen Wels mit 191 cm gefangen. Erst in der Nacht gelang es den zwei Vorarlberger Fischern, die magische Grenze zu erreichen. Hereingefallen war er auf einen lebenden Köderfisch, der normalerweise verboten ist. Am liebsten hätten die Fischer den Fisch wieder freigelassen. Doch sie hatten ja eine Spezialbewilligung zum Fang der unersättlichen Großräuber beantragt, die die Fischbestände dezimieren.

Welse ähnlicher Grösse wurden aus den Baggerseen im Verlauf des Alten Rheins an der Staatsgrenze zu Österreich und aus dem Bodensee in den letzten Jahren ein halbes Dutzend gefangen. Sie alle blieben aber mit Längen von 185 bis 195 cm unter der Zwei- Meter-Marke. Ob vor oder nach dem Rheinfall, der auf dem Gemeindegebiet Neuhausens liegt, hat der Wels seine Heimat.
 


Der Bodensee ...
 

Unter der Bezeichnung Bodensee fasst man die drei im nördlichen Alpenvorland liegenden Gewässereinheiten - Obersee, Untersee und Seerhein zusammen. Es handelt sich also um zwei selbständige Seen und einen sie verbindenden Fluss. Die Uferlänge der beiden Seeteile Ober- und Untersee beträgt ca. 273 km. Davon liegen 72 km in der Schweiz, 173 km in Deutschland und 28 km in Österreich. Der Bodensee ist, wenn man Obersee und Untersee zusammenrechnet, bei mittlerem Wasserstand 535 km² groß und sein Einzugsgebiet beträgt 11.500 km².

Im Bodensee existieren noch 35 Fischarten. Zu den häufiger gefangenen Fischarten zählen unter anderem Seeforellen, Saiblinge, Hechte, Felchen, Aale, Brachsen, Karpfen, Schleien, Egli, Zander, Rotaugen, Lauben und neuerdings auch immer wieder mal ein Wels. In einer Pressemeldung heißt es: „In der Nacht auf Dienstag konnte am Alten Rhein ein Wels gefangen werden, der, so weit bekannt, erstmals die Zwei-Meter-Marke erreichte und 47 Kilo schwer war. Der Rekord hielt nur fünf Stunden. Noch am gleichen Tag um 8.15 Uhr konnte ein Fischer auf dem Bodensee mit Hilfe seines Bruders einen Wels an Bord wuchten, der 2,07 Meter lang war und 50 Kilo wog“.
 

Wenn ich mir die Statistik der Berufsfischerei ...
 

Bodensee-Obersee, der Anrainerländer aus dem Jahre 2004 anschaue, verwundert es mich nicht, wenn immer wieder mal ein Wels gefangen wird. Der Welsfang hatte in 2004 mit 1,6 t einen neuen Höchstwert erreicht (+ 84 %). Er lag 1,0 t (162 %) über dem 10- Jahresmittel. Der Ertrag der schweizerischen Berufsfischerei war 287 kg im 2004. Der Wels ist auch im Bodensee schon lange heimisch und beschert dem Sportfischer immer wieder ein unvergessliches Abenteuer wie die Geschichte zweier Bodenseefischer, die an einem Wochenende in einem Ruderboot zum Fischen fuhren. Kaum war die Rute mit einem Rotauge am Haken ausgelegt, bog sie sich fast kreisförmig in Richtung Wasser. Ein Welsgigant hatte angebissen.

Doch die Freude über den unerwarteten Fang währte nicht lange. Aus den Jägern wurden alsbald Gejagte. Der Riesenfisch zog das Boot mit Macht über den See. Die Höllenfahrt wollte kein Ende nehmen, der Wels schien keine Müdigkeit zu verspüren. Mehr als elf Stunden wähnten sich die Sportfischer zwischen Himmel und Hölle und waren mittlerweile so erschöpft, dass sie in ihrer Verzweiflung die Schnur kappen wollten. Zwischenzeitlich galten die beiden Fischer auf dem Bodensee als verschollen, die Familien hatten in Sorge um das Leben der Männer die Seepolizei alarmiert.

Als man sie fand, war das Ruderboot noch in voller Fahrt. Erst mit Unterstützung weiterer Helfer konnte der Gigant beigeholt werden. Er war nach verlässlichen Angaben grösser als das Boot. Doch dann verfing sich die Schnur in einer Ruderhalterung, der Fisch bäumte sich mit Urgewalt auf, riss sich den Haken aus dem Maul und verschwand wie ein Dämon in der Tiefe. Zurück blieben zwei erschöpfte Sportfischer, mehrere ratlose Helfer und eine Menge Fragen. War das einer der letzten Riesen im Bodensee? Sicher ist, wer im Bodensee auf den Wels fischt, wird in Zukunft noch die eine oder andere Überraschung erleben!

Die Jurarandseen ...
 

Wenn man von den Jurarandseen spricht, sind da der Neuenburgersee, Bielersee und Murtensee gemeint. Der Murtensee ist mit 23 km² der kleinste Jurarandsee, mein Hausgewässer und bekannt für einen guten Welsbestand. Ich möchte Ihnen deshalb mein Gewässer näher vorstellen und einmal ein wenig über die Geschichte des Murtensee-Welses erzählen. Das der neue Schweizer Rekord Fisch nicht unbedingt ein Zufall war, ist nachvollziehbar, wenn man ein wenig in der Geschichte des Sees nachschlägt.



Muntelier - ein Fischerdorf am Murtensee ...
 

Mein Elternhaus liegt im Fischergässli, das schon seit 6000 Jahren existiert. Von den Pfahlbauern bis heute. Die Fischerei auf dem Murtensee mag es seit 6000 Jahren geben, ich möchte euch aber all die Jahre ersparen und euch von der letzten Generation der sieben Muntelierer Berufsfi scher ein paar Geschichten erzählen, die ich als kleiner Junge zum Teil noch miterleben durfte! Ich persönlich habe noch vier Fischer der letzten Generation gekannt und dass mein Urgrossvater und zwei Onkels dabei waren, gibt mir heute zu verstehen, wieso ich so gerne am Wasser bin!
 


Was für ein Monster ...
 

Ein schöner, klarer und etwas blasiger Morgen. Wir sitzen, für einen Ferientag verhältnismäßig früh, im Saal des „Gasthof zum Bad“ in Muntelier beim Frühstück. Wir blicken über die leicht träufelnden Wasser des uns so lieb gewonnenen Murtensees. So beschreibt ein Besucher des Fischerdorfes in einer Zeitschrift den 12. August 1941. Seine Ruhe sollte jäh gestört werden. „Kommt schnell schauen, sie haben einen! Potz Donner, sie haben einen Deftigen. Kommt schauen, kommt schnell, oh was für ein Monster!“

Die liebenswürdige Kellnerin stob davon, der Kellner stellte das Servierbrett ab und ließ die Gäste sitzen, vom hemdsärmligen Gastwirt waren nur noch die Hosenbeine durch das Hoftor hinaus zu sehen. Die Gäste ließen sich von der Neugier anstecken, folgten ihren Wirten und fanden schliesslich eine Traube Muntelierer rund um den Steintrog des Brunnens hinter dem Schulhaus. Die Männer zuvorderst, die Frauen hinter ihnen, teilweise sich auf einem Stock stützend, blickten sie alle in den Trog.
 

Wieder so ein Räuber weniger ...
 

meinte eine Frau. Der gewaltige, noch lebende Räuber bewegte seine Schwanzflosse, rührte sich im schwach blutigen Wasser, das so ganz dem berühmten Burgunderblut von der Murtenschlacht her glich. Zumindest für den Fischer Edi Fasnacht war es eine anderthalbstündige Schlacht gewesen, um den Murtenwels ins Boot zu ziehen, von der Grundangel zu lösen und schliesslich an Land zu schleppen. Betrachter rund um den Brunnen konnten sich dies lebhaft vorstellen, glotzte der Wels die Muntelierer mit seinen kaum zentimetergrossen Augen doch giftig an und erinnerte an den Walfisch, der Jonas verschluckt hatte.

Rund 100-jährig sei das schwach zappelnde Wesen und es fresse täglich sein eigenes Gewicht an kleinen und grösseren Fischen, erklärte ein Fischer. Über 60 Kilo wog der Wels und hatte eine Länge von 1,74 Metern. Gleichentags sollte er noch an ein Comestible-Geschäft im Seeland verkauft werden.
 

Welse waren bei den Fischern nie sehr beliebt ...
 

Wenn einer sich in einem Netz verwickelte, dann konnte man dieses nachher nicht mehr gebrauchen. Selbst wenn man den Wels einmal an Land hatte, nützte er nicht viel. Zum Essen eignet sich ein Fisch dieser Grösse und dieses Alters kaum. Dennoch hatte jeder Muntelierer Fischer einmal eines dieser Ungeheuer an Land gezogen und man erinnert sich noch lange daran. Ernst Fasnacht wurde dank dem grössten Wels des letzten Jahrhunderts (so sein Sohn) in der Zeitung verewigt und in der ganzen Schweiz bekannt. Roger Fasnacht erschien mit seinem größten Wels gar in einer Zeitung in Belgien.


Robert Moduli, ein Fischer, dem auch das Handeln im Blut lag, brachte seinen größten Wels in den Brunnen vor dem Murtner Schulhaus. Moduli machte die Runde mit dem Hut und jeder, der einen Blick auf den Riesenfisch werfen wollte, musste ein Zwanzig-Rappenstück opfern. Der im Muntelier geborene Mundartschriftsteller Arthur Götschi widmete Modulis Fisch sogar ein Kapitel in seinem 1963 erschienenen Buch „Geschichte us em Murtebiet.“ Gross und Klein seien den Riesenfisch anschauen gegangen und in der Schule hätten die Buben und Mädchen darüber Aufsätze schreiben und Zeichnungen machen müssen. Modulis Fisch wurde gar zum Sujet am Fastnachtsumzug 1951.

Auf einem Wagen wurde ein mehrere Meter langer Wels gezeigt und Moduli lief mit der Fischerrute nebenher und zeigte, wie er den Fisch gefangen hatte. Ein Schriftsteller tat dies aber als Fischerlatein ab. Einen solchen Fisch könne man nicht mit der Rute fangen, dazu brauche es schon starke Netze! Auch Fritz Rufener, ein Muntelierer Fischhändler mit Fischerpatent, zog einmal mit der Grundangel einen Wels an Land. Er stellte den 57-Kilo Fisch im unteren Brunnen in der Murtner Altstadt aus und verlangte von den Zuschauern ebenfalls Geld. Doch in der Nacht steckte ein Bekannter im Vollrausch dem Fisch einen Stecken ins Maul und der Wels verendete im Brunnen. Diese Untat endete vor dem Richter, denn Rufener hatte den Wels zuvor bereits nach Biel in ein Aquarium verkauft.

Den allergrössten Wels im Murtensee ...
 

hat gemäß den „Freiburger Nachrichten“ 1951 nicht ein Berufsfischer, sondern die Züricher Krankenschwester Maria Börsinger aus dem Murtensee gezogen. Sie habe stets ihre Ferien am Murtensee verbracht und zog dabei einmal ein 2,32 Meter langes und 76 Kilogramm schweres Ungetüm aus dem Murtensee. Gemäß der Zeitung ist das der größte Fisch, der je aus einem schweizerischen Gewässer gezogen worden war. Der Muntelierer Reinhold Fasnacht war 79-jährig, da hatte er einmal einen grossen Wels im Netz. Als der Fischer das Netz einholen wollte, war dieses schon kaputt, doch der Fisch blieb verfangen und wehrte sich mit aller Kraft.

Reinhold Fasnacht hatte viel Erfahrung, balancierte mit den Knien gegen den Bootsrand um Widerstand zu haben und nicht zu kentern. Der Wels aber war viel stärker. Das Boot kehrte, Reinhold kippte ins Wasser und der Zuber mit dem Proviant mit ihm. Doch der Fischer liess das Netz nicht los; der Wels zog ihn unter Wasser. Ein Sportfischer war gerade in der Nähe und sah nur noch Reinholds Hut auf der Wasseroberfläche schwimmen. Er sprang ins Wasser und konnte den Muntelierer Fischer retten. Der Wels musste leider dran glauben; er kam später in ein Aquarium nach Le Landeron. Der Fischer Reinhold Fasnacht kam dagegen von diesem Erlebnis völlig durchnässt und auch todmüde nach Hause. Zwei Tage lang schlief er nur. Daraufhin löste er kein Patent mehr.
 

Träumen nicht erlaubt ...
 

Die Liebe zur Fischerei sei ihnen buchstäblich in die Wiege gelegt worden, schrieb eine schweizerische Zeitschrift in einer Reportage über die Muntelierer Berufsfischer. „Morgens früh um vier fahren sie hinaus in den erwachenden Tag; die Berufsfischer von damals, die ihrer Arbeit noch immer leidenschaftlich nachgehen und magnetisch vom See und seinem Leben angezogen werden. Am Abend gilt ihr letzter Blick dem See. Wellengang, Windstärke und Windrichtung, das Verhalten der Vögel, die Klarheit oder Undurchsichtigkeit des Wassers, das Leben der Seefauna, die Launen des Wolkenhimmels und die fein witternde Nase des echten Fischers bestimmen die Tagwache für den folgenden Morgen.“

Mir verriet mein Onkel Hans Fasnacht, mit hängender Pfeife in den Mundwinkeln, eines seiner Geheimnisse: „Hat der Fischer einen Traum, einen Traum von erfolgreichem Fang und vollen Netzen oder gar vom grossen Fisch, der ihm den Kampf ansagt, ist das Omen schlecht. Ein erfolgreicher Fischer darf nachts nicht von Fischen träumen, denn was ihm nachts begegnet, wird ihm tagsüber entwischen.“
 


Schweizer Rekord nach über vierzig Jahren gebrochen ...
 

Meinen eigenen Traumfisch habe ich direkt vor meiner Haustüre gefangen. Am 13. September 2008, einem unscheinbaren und eher trüben und windigen Tag überraschte mich das lang ersehnte Glück. Nach einem brutalen und ungewöhnlich langen Drill gelang es mir, den (229 Zentimeter / 174 Pfund) schweren Fisch auszudrillen und sicher zu landen.

Nach dem Fototermin und Vermessen durch Zeugen entließ ich den neuen Schweizer Rekord wieder in seine Unterwasser- Welt. Mit diesem Fisch ist der älteste Schweizer Fischfang-Rekord nun endlich gebrochen. Pius Tschopp fing 1967 auch im Murtensee den bisherigen Rekordwels von 225 Zentimetern.

Nach vielen Jahren der Entwicklung neuer Techniken, Ködervarianten und Jagdstrategien gelang mir endlich den uralten Schweizer Welsrekord zu überbieten. Natürlich gibt es grössere Welse in Po und Ebro, doch noch niemals hat mir ein kapitaler Wels einen derart zähen und gewaltigen Kampf geliefert. Ein deutliches Zeichen, dass die Murtensee-Welse bei hervorragender Gesundheit sind. Und ich bin mir sicher, dass die andern Jurasüdfuss-Seen noch mehr zu bieten haben.

 

 

Warten wir es ab ...

 

Mit einem Petri Gruss

Silu

 
 

 

 

 
     
 

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