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Kurz nach 5 Uhr morgens ...
Mit dem Boot im Schlepptau bewegten wir
uns Kilometer für Kilometer in Richtung unseres Zielortes.
Das Geräusch der klackernden Sauerstoffpumpe nahmen Bodo
und ich schon gar nicht mehr wahr. Der Fußraum füllte sich
langsam aber sicher mit leeren „Monster“-Dosen und aus den
Boxen erklang seit einigen Stunden die „Gutwettermusik“
von den Volbeat-Jungs. |
Wir waren unterwegs zu
einem der entlegendsten Winkel Frankreichs, wo wir eine
Woche lang einen Fluss erkunden wollten, der uns schon
seit über einem Jahr beschäftigte. Was uns dabei erwarten
würde, konnten wir lediglich erahnen. Nach zwei Kilometern
den rechten Spuren folgen und von der Autobahn abfahren,
warf die einzige Frau an Bord in den Raum und wir
beschlossen ihrer Aufforderung nachzukommen. Eine mit
Schlaglöchern übersäte Landstraße führte uns immer näher
ans Ziel heran. Plötzlich zeigte sich auf dem Navi ein
breiter, blauer Bogen, der Fluss! Minuten später standen
wir am Ufer. In die Morgendämmerung mischten sich
Geräusche von raubenden Fischen. „War das ein … !? Hmm ...
könnte sein …“ Trotz dieses genialen Anblicks bekamen wir
das Gefühl nicht los, dass hier etwas nicht stimmte.
Die Slipstelle schien
wegen des ungünstig niedrigen Wasserstandes ...
nicht benutzbar zu sein. Der in der Ferne stehende
Brückenpfeiler war ca. zwei Meter über der
Wasseroberfläche, durch Algenbewuchs, dunkel eingefärbt.
„Sollte hier etwa…?“ Ein alter Fischer, dem wir anpackten,
da ihm der Wasserstand ebenfalls Probleme beim Slippen
seiner Nussschale machte, brachte uns dann die Gewissheit.
Das Meer demonstrierte uns hier seine ungeheuerliche Kraft
und zog, so wusste der Fischer zu berichten, alle acht
Stunden das Wasser des Flusses zu sich, um es weitere acht
Stunden später wieder zurückkehren zu lassen.
Wir bedankten uns bei dem alten Franzosen, bevor der
seine tägliche Tour begann und mit seinem Boot in der
Ferne verschwand. Die Nachricht über den vorhandenen
Tiden-Rhythmus brachte uns ins Grübeln. Bei einem
ordentlichen Frühstück wollten wir die Sache sacken
lassen, um dann einen Plan, angepasst an die unerwarteten
Gegebenheiten, zu schmieden. Was auf jeden Fall klar war,
wir würden nicht auf das Wasser warten! Dadurch, dass wir
zusätzlich zu Bodos „Schiffchen“ noch ein Schlauchboot mit
5 PS-Außenborder im Gepäck hatten, waren wir flexibel und
konnten immer und überall aufs Wasser, was in dieser
Situation natürlich wie ein Ass im Ärmel war. |
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Das Unheil nahm seinen Lauf ...
Während sich die Sonne langsam in Richtung Höchststand
vorarbeitete, bauten wir das Schlauchboot auf. Nach
wenigen Minuten waren wir startklar und konnten zum ersten
„Lot-Gang“ aufbrechen, dachten wir… Doch der Motor machte
uns einen Strich durch unsere Rechnung. Was wir auch
versuchten, wir bekamen die Mühle nicht zum Laufen.
Unglaublich, schließlich war das Ding eine Woche vorher
noch tadellos gelaufen! Mittlerweile brannte die Sonne
brutal auf uns herab und realisierten so langsam, dass wir
wohl ohne den Motor planen mussten. Das hieß, wir mussten
doch auf das große Boot setzen und das wiederum bedeutete,
dass wir doch auf das Wasser warten mussten. Da wir
allerdings noch zwei Paddel dabei hatten nutzten wir die
Zeit, um Steine vom gegenüberliegenden Ufer zu holen und
diese zu präparieren. Was man hat, das hat man!
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| Als ich den letzten Stein schnürte,
befand sich der Wasserstand wieder an seinem Scheitelpunkt
und eröffnete uns so ein Zeitfenster von acht Stunden, um
einen Platz zu finden, bevor das Wasser wieder
verschwinden würde. Schnell war das Boot im Wasser und
beladen, fehlten nur noch die Köderfische… Beim
Raushieven des Setzkeschers traf uns jedoch der Schlag!
Der Kescher hatte im unteren Bereich ein Loch und zu
unserem Entsetzen waren von den 47 quicklebendigen Karpfen
noch drei Fische übrig!!!“Das darf doch nicht wahr sein!
Wir haben das Netz doch extra vorher noch
kontrolliert!?!?“ Irgendwie musste sich das Netz an den
Steinen der Steinpackung aufgescheuert haben, wir können
es uns bis heute nicht erklären. Fakt war, die Pannenserie
ging weiter: Erst ging der Motor hops und jetzt waren bis
auf drei scheinbar nicht ganz so schlaue Karpfen alle
Köderfische weg!!
Aber Jammern hilft nix …
„Mund abputzen“ und weitermachen!
Nach einigem Suchen fanden wir einen Platz für die
erste Nacht, errichteten das Camp und ließen zum ersten
Mal an diesem unbekannten Fluss unsere Montagen ab. „Plopp,
plopp“ mit diesem Geräusch durchdrangen unsere Futterkörbe
in der Dämmerung die Wasseroberfläche, schließlich sollten
schnellstmöglich Ersatzköderfische her. Doch wir hatten
die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Nicht der geringste
Zupfer war zu vernehmen, bis wir uns, nachdem die Sonne
gänzlich verschwunden war, auf unsere Liegen verzogen.
„Aha, Mücken gibt’s hier also auch, Gott sei Dank!“,
freute sich Bodo sarkastisch, bevor wir uns noch ein
Tagesabschlussbier gönnten.
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Irgendwann mitten in der Nacht
Harndrang!
Während ich mich erleichterte blickte
ich auf die immer noch regungslos im Rutenhalter
verharrenden Stecken. Nicht ein einziges Mal hatte sich
nach dem Ausbringen etwas gemuckst … Mitten in meiner
Einschlafphase rappelte urplötzlich eine wild
ausschlagende Aalglocke, Bodo setzte den Anhieb und
beförderte nach kurzem Drill einen kleinen und sehr
schmalen Wels in meine Reichweite, sodass ich ihn greifen
und auf die Plane ziehen konnte. Erleichtert klatschten
wir ab und freuten uns über den ersten Fisch bei unserem
Trip ins Unbekannte, der trotz seiner eher schmächtigen
Ausmaße die bisherigen Rückschläge für einige Sekunden
vergessen ließ.
Am darauffolgenden Morgen wurden wir von einem heftigen
Grummeln geweckt - ein Gewitter lag in der Luft. Hinter
den Picker-Ruten sitzend besprachen wir die weitere
Vorgehensweise. Der mittlerweile auf zwei Carps
geschrumpfte Köfivorrat und die ausbleibenden Bisse auf
den Friedfischruten brachten uns zu dem Entschluss den
Platz zu wechseln und einen Streckenabschnitt zu suchen,
wo die Gezeiten an Wirkung verlieren. „Es bleibt uns echt
nichts erspart bei dieser Tour, das darf nicht wahr sein“,
murmelte Bodo vor sich hin, als sich die Gewitterwolken
auf halben Weg zur Slipstelle über uns öffneten und
erbsengroße Hagelkörner auf uns runterprasselten. „Hätten
wir noch ‚ne Stunde gewartet, hätt’ s erst dann
angefangen“, entgegnete ich ihm und wir mussten beide
herzhaft lachen - Galgenhumor!!!
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Zwei Stunden später hatten wir
das Boot ...
an einem neuen Streckenabschnitt zu
Wasser gelassen und waren auf der Suche nach einem
geeigneten Platz für die Nacht. Hier waren die
Einwirkungen des Meeres fast nicht mehr zu spüren, jedoch
enttäuschten uns diesmal die Bilder, die uns das Echolot
lieferte. Die reinste Badewanne, ohne sonderlich
hervorstechende, markante Abbrüche und Kanten und das
kilometerweit.
Notgedrungen schlugen wir unser Camp an einer
unscheinbaren Stelle auf, da wir immer noch nichts
gefunden hatten, was auf einen Silure hätte hoffen lassen.
Zu unserer Überraschung brachte aber genau dieser Platz
zwei Bisse, wovon Bodo einen in einen kampfstarken Waller
ummünzen konnte. Am nächsten Tag fanden wir uns auf dem
Boot wieder. Unter uns entfaltete das Grundfutter seit
Stunden sein Aroma, aber die Fische straften uns mit
Ignoranz. Nicht der zaghafteste Zupfer. Nichts, null, nada,
niente … Während ich so auf die Spitze starrte, begann ich
Löcher in die Luft zu gucken und schweifte in Gedanken
davon:
War das, was wir hier gerade taten wirklich das
Richtige? Der Köderfischvorrat war nun völlig erschöpft
und den 1,5 Litern Nacktschnecken, die wir am Vormittag
als letzten Strohhalm in der Not gesammelt hatten (ich
kann euch sagen, es gibt schönere Dinge, wie gesagt ich
„liebe“ diese Tiere) vertraute ich auch „eher weniger“,
uns mal gelinde auszudrücken. War es der richtige Weg stur
an einem Plan festzuhalten, nur weil man der Niederlage
nicht ins Auge blicken wollte? |
Fassen wir mal zusammen:
Gestartet sind wir mit zwei Booten,
zwei Motoren und 50 Köderfischen. Nun, nach dem erst
dritten Tag war der Motor des Schlauchis kaputt, alle
Köder weg und es gab keine Aussicht auf Besserung. Auch
die Zeit tickte unaufhörlich gegen uns. Es musste also
eine Lösung her. Mit den gegebenen Möglichkeiten musste es
doch irgendwie, irgendwo möglich sein einen Wels zu
fangen!? Irgendwo ganz sicher…
Auf einmal begann sich ein Gewässer in meine
Überlegungen zu drängen, das ich von vergangenen Trips
ganz gut kannte und wo mit unseren jetzigen Mitteln sicher
etwas zu bewegen wäre. Allerdings wären es bis dorthin
wieder 400km, eine Nacht würden wir also auf alle Fälle
verlieren, hätten aber dafür den Rest der Woche, um den
Siluren effektiv nachzustellen. Keine Frage, das war die
Lösung! Bodo fing lauthals an zu lachen, als ich ihn in
den Plan einweihte, ließ die Mundwinkel aber dann relativ
schnell fallen, als ich ihm versicherte, dass dies mein
voller Ernst war. „Jo, komm, was soll’s, bei dieser Tour
ist eh alles anders“, flachste er, als er grinsend und
kopfschüttelnd begann sein Zelt abzubauen.
Der Weg zurück zur Autobahn
führte uns über einige enge Straßen ...
und zahlreiche heftige Anstiege. An einem dieser
Steigungen folgte dann der nächste Schock: Weißer Rauch
drang aus der Motorhaube! Glücklicherweise war genau an
dieser Stelle eine Nothaltebucht wo wir anhalten und
nachsehen konnten was passiert war. Eine Dichtung am
Kühler hatte den Löffel abgegeben und das Wasser sprühte
nun auf die heiße Umgebung im Motorraum. Hatten wir bisher
jeden Rückschlag mit Ironie und Sarkasmus hingenommen,
machten sich nun erste ernsthafte Zweifel breit ob unsere
Vorhaben diesmal zum Scheitern verurteilt waren.
Ein kurzes Telefonat mit Ruppi brachte dann aber wieder
Hoffnung. Weiterfahren konnten wir, mussten eben nur
darauf achten, dass immer genug Wasser im Umlauf war. Was
hinten rauskommt muss vorne eben erstmal rein.
Mittlerweile war es Nacht geworden und die Hälfte der
Strecke geschafft. Da die Motortemperatur gerade ziemlich
anstieg und der letzte „Water-Stop“ schon etwas länger her
war fuhren wir den nächsten Rastplatz an. In dem Moment,
als wir die Motorhaube aufklappten…der Supergau!! Mit
einem lauten „Pfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff“,
riss der Kühlerschlauch und das Wasser spritzte in alle
Himmelsrichtungen.
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Wortlos ließ Bodo die Klappe
fallen, sollte es das jetzt gewesen sein!?
Zuerst der Außenborder, dann die
Köderfische, dann die Dichtung und nun der Kühlerschlauch!
Alles schien sich gegen uns verschworen zu haben, denn
selbst Handyempfang war an diesem verlassenen Rastplatz
ein Fremdwort. Resignation machte sich breit. Es konnte
doch nicht sein, dass wir diesmal nur in die Sch… griffen
oder!? Wie Kaugummi klebte uns das Pech an den Sohlen. Uns
blieb nun nichts anderes übrig, als die Nacht abzuwarten
und am nächsten Morgen auf Hilfe von Passanten zu hoffen.
Mit dem Schicksal hadernd ratzten wir irgendwann weg.
„Klung“, rastete die Motorhaube ein und riss mich aus
dem Schlaf. Es war früh am Morgen und Bodo stand glücklich
dreinschauend vor der Karre: “Ich hab Panzertape im
Kofferraum gefunden, jetzt bin ich mal gespannt!“ Und
tatsächlich, es funktionierte! Das Leck war abgedichtet
und so rollten wir wenig später weiter, das Ziel wieder
klar vor Augen. Was für ein super Morgen!
Gegen Mittag erreichten wir
den Fluss ...
Dort angekommen verließ uns das Glück aber so schnell
wieder, wie es gekommen war. Weit und breit war keine
Slipstelle zu finden, sodass wir gezwungen waren einmal
mehr auf unsre Schlauchi zurückzugreifen. Dieses war
schnell beladen und da unser Motor ja bekanntlich nicht
mehr wollte hieß es: Paddeln, paddeln, paddeln… Ca.
800-900m trennten uns von unserem Angelplatz und natürlich
mussten wir, wie sollte es auch anders sein, gegen die
Strömung. Zähneknirschend meisterten wir auch diese Hürde,
welche nun wirklich die Letzte gewesen zu sein schien,
denn ab dem Zeitpunkt wo wir an unsrem angepeilten Platz
angelangten, wurde die Tour so, wie man sich einen
gelungenen Angel-Trip vorstellt.
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Die Köderfische bissen wie
verrückt ...
die Waller attackierten unsre Brassen
und Güstern aggressiv und langsam stellte sich eine
Regelmäßigkeit bei den Fängen ein. Das Wetter passte
ebenfalls und so konnte man bei ‘nem Becher Rotwein-Cola,
‘nem Glas Oliven und frisch gebrutzeltem Fleisch schon
fast von Entspannung reden.
Das Beste, kam diesmal allerdings
nicht zum Schluss, sondern schon in der zweiten Nacht.
Nachdem Bodo in einem fulminanten Bootsdrill einen
stattlichen Fisch bändigen konnte und sich so für die
ganzen Mühen entschädigte, krümmte sich einige Stunden
später eine meiner Ruten, die nahe eines Seerosenfeldes
abgelegt war. Eine Kante von 2,5m auf 6m entpuppte sich
als das „Deadarea“ für die Güster und ihr Henker zerrte
nun kräftig in Richtung Grund. Die Zeit erwies sich aber
als mein Verbündeter und half mir dabei, einige
Augenblicke später einen schönen Fisch auf die im Boot
ausgebreitete Plane rutschen zu lassen. „Wow! Ein schöner
Kerl, etwa die Größe wie Bodos Fisch von vorhin“, war ich
mir sicher und paddelte zurück zum Lager, wo Bodo bereits
wartete.
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Und? ein Guter? ... Joa, wie
deiner so ungefähr ...
Der Fisch lag nun gestreckt auf der Matte, wir setzten das
Maßband an und es wurde immer länger und länger…je länger
es wurde desto weiter öffneten sich unsere Augen. „Bodo
der hat … der hat … hast du vorne richtig? Das kann doch
nicht sein!? Bodo der hat zwei Meter, zwei Meter, zwei
Meeeeeter! Jawooooll!!!“
Ich glaube ich hatte mich bis dato noch nie so
verschätzt, war aber ehrlich gesagt auch noch nie so froh
darüber! Kaputte Motoren, geflüchtete Köfis, geplatzte
Schläuche … alles egal! Vor uns lag ein Fisch der uns für
all das entschädigte und all die Rückschläge vergessen
machte! Megageil!
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Darauf gönnten wir uns,
nachdem der Fisch versorgt war ...
einen kräftigen Schluck Traubensaft und
eine Zigarre, die für die Stunde des Siegers immer einen
festen Platz in meiner Tasche hat. Nun hatte sich doch
noch alles zum Guten gewendet und wir genossen diesen
Moment genauso intensiv, wie wir uns in den Momenten der
Tiefschläge geärgert hatten.
In den nächsten Tagen ließen es die Welse ruhiger
angehen und in den letzten beiden Nächten bekamen wir
nicht mal mehr einen Biss. Aber ganz ehrlich, diesmal war
es uns egal! Normal hätten wir erneut den Platz wechseln
müssen um am Fisch zu bleiben, aber beim Blick auf die
Paddel und den Gedanken an die vergangenen Ereignisse
zerschlugen wir diese Gedankengänge ganz schnell.
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Bei dieser Tour war eben alles
anders ...
So verstrich die Zeit und der Tag der
Abreise war gekommen. Nach fünf Stunden Fahrt mit vielen
Wasser-Pausen und bangen Momenten liefen wir in Bodos
Einfahrt ein und beendeten so einen Trip, der besonderen
Art. Knapp 2000km, davon fast 1000 mit kaputtem
Kühlerschlauch, ein undichtes Ventil, 44 geflüchtete
Köderfische, ein defekter Bootsmotor, aber auch einige
schöne Fische und Erlebnisse, waren das Resume.
Und letztendlich hatten wir es doch geschafft ...
Panzertape sei Dank !!!
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