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von Carsten Rupp

 
 
Es ist Spätherbst und draußen regnet es ...

 

daher surfe ich im Internet. Wie üblich werfe ich einen Blick auf meine Angelseiten. Auf einer sticht mir ein mir lang erwartetes Thema ins Auge. Es ist die Ankündigung des SaarWaller Spanien Ebro Events 2011. Für mich ist sofort klar, diesmal bin ich dabei. Fast zeitgleich hat sich mein Angelpartner André ebenfalls eingetragen. Zwei Verrückte, ein Gedanke. Jetzt müssen nur noch die neun Monate bis zu dem Event irgendwie vergehen.

Umso älter man wird, desto mehr rast einem die Zeit davon. Jeder kennt dieses Gefühl wenn sich ein Jahr schon wieder dem Ende neigt. Doch wenn man sich auf einen bestimmten Termin freut, scheint die Zeit nahezu still zu stehen. Der lange Winter steht vor der Tür und die Zeit wollte einfach nicht voran schreiten. Doch Gott sei Dank gehöre ich zu den Anglern, die auch den Winter über durchfischen. Somit konnte ich die Zeit wenigstens ein bisschen überbrücken und meine Sucht zwischendurch stillen.

Mittlerweile ist es Ende Mai und noch eine Woche bis zum Event. Die Vorfreude auf das viel gelobte Land ist riesig. Doch es sind noch viele Dinge zu erledigen. Das Angelzeug muss auf ein Geringstes reduziert und einige Utensilien müssen noch besorgt werden. Da klar ist, dass ich mit meinem Freund André zusammen fischen werde, stellen wir unser Tackle gemeinsam zusammen, damit wir ja nichts doppelt haben und trotzdem nichts vergessen.
 

Endlich bricht der lang ersehnte Tag an ...
 

Nach meiner letzten Schicht beladen wir schnellstens unser Auto. Zuvor verabschieden wir noch unsere Frauen, die die Woche als Strohwitwen in vollen Zügen genießen werden. Auf dem Weg zu Patrick machen wir noch schnell einen Stop und laden unsere Köderfische ein. Am Ziel angekommen begrüßen wir erst einmal unsere Mitfahrer Enzo, Maegges und unseren Chauffeur Patrick. Nachdem das Auto beladen war und jeder Stellung im Auto bezogen hatte, ging´s pünktlich um 20 Uhr los in Richtung Spanien.

14 Stunden Fahrt lagen noch vor uns. Doch bei einer solchen Bande im Auto wird’s einem nicht langweilig. Es gab viel zu lachen, vor allem mein Freund André hatte als einzigster Raucher keinen leichten Standpunkt und war das Angriffsziel Nummer Eins. Morgens gegen 9 Uhr, nach zahlreichen Raucherpausen, erreichten wir endlich das Camp von Urlaub nach Mass.
 

Dort wurden wir freundlich von Oli und Taffi empfangen ...
 

Jeder bekam seine Wohnung zugewiesen. André und ich hatten die Nummer 8. Zu jeder Wohnung gehört eine abschließbare Tacklebox, ein Boot und ein Köderfischbecken. Zuerst versorgten wir unsere mitgebrachten Köderfische, die uns einen stressfreien Start in die Woche ermöglichen sollten. Anschließend beluden wir unsere Tacklebox und bezogen unsere Wohnung. Am Abend gab es zur Begrüßung eine sehr leckere Paella.

Alle Teilnehmer saßen zusammen am Tisch und man konnte sich näher kennenlernen. Doch André und ich hatten es nicht mehr ausgehalten. Kurz nach dem Essen machten wir uns direkt auf den Weg. Das Boot wurde mit Minimal-Tackle beladen und kurze Zeit später befanden wir uns schon auf dem sagenumwobenen Gewässer.
 


Wir suchten uns eine schöne Bucht ...
 

Es war jedoch schon dunkel als wir dort ankamen. Aus Zeitgründen fischten wir die Nacht vom verankerten Boot. In aller Eile paddelten wir unsere Montagen mit dem Beiboot raus. Wir spannten sie provisorisch an irgendwelche Büsche die wir im dunkeln gerade noch entdecken konnten. Sorgfältig vorbereitet und die Ruten optimal ausgelegt sieht anders aus. Das nahmen wir jedoch in Kauf, da es uns vordergründig darauf ankam die ersten am Wasser zu sein. Jetzt saßen wir im Boot und hofften den ersten Spanienwaller zu fangen.

Und der ließ tatsächlich nicht lange auf sich warten. Nach kurzem Drill konnte André einen 1,2m langen Wels in den Armen halten. Ein paar Stunden später war ich an der Reihe. Mein erster Spanienwaller war 1,3m lang. Den Rest der Nacht passierte nichts mehr. Doch der Anfang war gemacht !!!
 


Gegen halb 7 machten wir uns dann auch auf den Rückweg ins Camp ...
 

Wir wollten noch ein bisschen Schlaf nachholen. Am Abend ging es dann wieder aufs Wasser. Diesmal hatten wir uns vorgenommen ein Stück weiter zu fahren. Nach fast zwei Stunden Fahrt hatten wir schließlich eine schöne Bucht gefunden. Sie war voll mit Schilf und versunkenen Bäumen. Hier roch es förmlich nach Waller. Es gab jedoch keine Möglichkeit vom Land aus zu fischen, also entschlossen wir uns spontan wieder eine Nacht vom Boot aus zu fischen. Wir verankerten unser Boot und brachten unsere Montagen auf Tauchstation.
 


Der erste Biss kam recht schnell, doch leider ging der Anschlag ins Leere ...
 

Das ging noch einige Male so, bis André endlich einen guten Fisch am Haken hatte. Der Fisch schüttelte ihn ordentlich durch, bis André fast rückwärts vom Boot flog. Wir hatten den Fisch durch Schnurbruch verloren. Sehr ärgerlich. Also wurde die Rute neu montiert und weiter ging´s. In der Nacht weckte mich ein Klingeln. Es kam von meiner Rute. Der Anschlag saß und der Fisch hing.

Ich kurbelte ein paar Meter und dann ging nichts mehr. Der Fisch hatte sich in einem versunkenen Baum gerettet. André paddelte dem Fisch mit dem Beiboot entgegen und löste die Schnur. Ein paar Minuten später konnte ich einen 1,2m langen Fisch landen. Nach zwei weiteren Bissen die wir ebenfalls nicht verwandeln konnten, folgte noch ein Fisch von 1,55m. Ein akzeptabler Einstand. Doch die erhofften „Ochsen“ wollten bisher noch nicht.
 


5 Nächte hatten wir ja noch um einen "Ochsen" zu landen ...
 

Zumal am Montag ein Guiding mit Taffi anstand. Beim ihm würde sicherlich der eine oder andere gute Fisch das Wasser verlassen, da waren wir uns sicher. Gegen Nachmittag fing es dann an zu regnen. Es schüttete wie aus Eimern und es wollte einfach nicht aufhören. Trotzdem fuhren wir mit Taffi ans Wasser, den ganz großen Fischen auf der Spur. Doch es kam wie es kommen musste, es interessierte sich kein Riese für unsere Köder. Lediglich ein Fisch von 1,7m ließ sich blicken. Wir hatten uns deutlich mehr erhofft. Taffi hat wirklich alles gegeben, doch die Waller wollten einfach nicht ... That´s life !!!
 


Enttäuscht fuhren wir ins Camp zurück ...
 

Man sieht immer die Bilder von 2,4m Fischen, die bei seinen Guidings häufig gefangen werden. Man hofft also mehr als sonst so einen Fisch zu landen, man fühlt sich nahezu sicher, dass es heute klappt. Aber die Fische haben uns mal wieder gezeigt, dass es doch nicht so einfach ist. Auch ein Taffi kann ohne Fisch nach Hause fahren, und gerade das gibt einem die Motivation immer wieder aufs Neue ans Wasser zu gehen mit der Hoffnung "heute erwischen ich einen"

Aber immerhin konnten wir gemütlich in unseren Betten liegen und richtig ausschlafen. Am nächsten Tag sah das Wetter schon ein bisschen besser aus. Wir fuhren mal wieder in den See, da im Segre zu viel Kraut runter kam und ein fischen fast unmöglich war. Nach einer langen Bootsfahrt bezogen wir schließlich Stellung in einer Bucht. Diesmal war sogar ein geeigneter Uferplatz vorhanden.
 


Wir entschieden uns dazu das gegenüberliegende Schilf anzuspannen ...
 

und mit zwei Ruten den Ein- und Ausgang der Bucht zu versperren. Hier würde kein Fisch an uns vorbeikommen. Inzwischen hatte der Wind stark zugelegt, was das Auslegen der Montagen doch stark erschwerte. Man meinte tatsächlich beim Hochseefischen mit starkem Wellengang zu sein. Dennoch platzierten wir unsere Montagen da wo sie hinsollten. Jetzt hieß es warten. Bei einer Flasche Lambrusco ließ es sich jedoch gut warten. Kurz vor der Dunkelheit bekam André den ersten Biss. Er drillte den Fisch souverän ans Boot heran. Ich stand bereit zur Landung, als André mich auf das Klingeln meiner Rute aufmerksam machte.

Ich hob den Kopf und schaute in Richtung Rute. Zack und schon war die Reißleine gerissen. Ich hechtete schnell an Land und setzte den Anhieb. Der Fisch hing. Es schien ein besserer Fisch zu sein. Ich sprang wieder ins Boot um von dort aus weiter zu drillen. Jetzt standen wir beide im Boot und drillten was das Zeug hielt. Als der Fisch merkte was Sache ist, riss er mir etliche Meter Schnur von der geschlossenen Penn. Der ist wirklich gut denke ich mir.
 


Doch der Kampf sollte erst beginnen als ich den Fisch unterm Boot hatte ...
 

Ein Ringen um jeden Zentimeter Schnur hatte begonnen. Ich konnte den Fisch einfach nicht zum Aufgeben bewegen. Mit schmerzenden Armen und krummer Rute stand ich im Boot und glaubte an den ganz großen Fang. Kein Fisch hat mir bisher einen solchen Drill geliefert. Nach einer gefühlten Unendlichkeit durchbrach ein breiter Schädel die Wasseroberfläche. Das könnte er sein, der lang erwartete 2m, schwirrt es uns bei diesem Anblick durch den Kopf.

Nach ein paar weiteren Fluchten konnten wir den Fisch endlich landen. Die Spannung stieg als wir das Maßband anlegten. Das Messen ergab 1,88m. Der Fisch war so bullig, dass wir ihn dreimal messen mussten, weil wir es einfach nicht glauben konnten, dass er keine 2m hat. Egal, trotzdem war es ein sehr schöner Fisch, ein richtiges Kampfschwein. Das wird bestimmt mal einer von den ganz ganz Großen.

Andrés Fisch war übrigens 1,43m groß. André hatte ihn zwischendurch gelandet und versorgt. Wir schossen schnell noch ein paar Fotos und der Waller durfte wieder schwimmen. Im Verlauf der Nacht wurde der Wind immer stärker und wir konnten noch einen Waller erbeuten. Er hatte sich André´s Schleie geschnappt. Dieser Fisch schaffte jedoch die Flucht in einen nahe gelegen Baum. Mithilfe des Bootes konnten wir ihn jedoch lösen und sicher landen. Nach ein paar Bildern durfte der 1,44m lange Fisch auch wieder zurück in sein Element.
 


Gegen Morgen flaute der Wind langsam ab ...
 

so dass wir gegen Mittag zurück im Camp waren. Wir frischten noch schnell unsere Vorräte auf, bevor wir von Oli an den Segre gefahren wurden. Am Fluss angekommen mussten wir mit dem Kanu übersetzen. Ich hatte schon ewig in keinem Kanu mehr gesessen und André noch nie. Also machten wir zuerst eine kleine Spritztour um uns mit dem Kanu vertraut zu machen.

Anschließend setzten wir mit dem Tackle auf eine Insel über und begannen sofort mit dem Rutenauslegen. Die harte Strömung verlangte unseren Kanufahrkünsten alles ab. Aber nach einiger Zeit beherrschten wir die Situation. Trotz aller Mühen wurden wir diese Nacht nicht belohnt. Außer zwei Bissen und einem halbstarkem passierte nichts.
 


Daher packten wir auch früh unsere Sachen zusammen ...
 

Es waren zwar noch ein paar Stunden Zeit bis wir abgeholt werden sollten, doch Lust zu fischen hatten wir nach dieser Nacht nicht mehr. Auf der Insel knallte uns zudem noch die Sonne erbarmungslos auf den Kopf und wir waren von Mücken umzingelt. Am gegenüberliegenden Ufer gab es schönen Schatten. Dazu mussten wir nur noch übersetzten. Dort sollte auch unser Treffpunkt sein, wo wir abgeholt werden sollten. Wir beluden also unser Kanu und fuhren ans rettende Ufer. André der vorne saß, stieg zuerst aus um das Boot zu entladen.

Nachdem alles sicher an Land verstaut war, musste er nur noch mich samt Kanu ein wenig an Land ziehen. Doch bis ans trockene Ufer kam ich nicht. Er wuchtete das Kanu mit großem Schwung nach oben und konnte es nicht mehr halten. Es begann zu kippen. So kam es, dass ich über Board ging. In der harten Strömung war an Schwimmen nicht zu denken. Zu meinem Glück stellte ich recht schnell fest, dass das Wasser nur ca. 1,5m tief war und ich stehen konnte. Völlig nass kletterte ich an Land und war echt kurzzeitig von dem Gedanken besessen André samt Kanu im Segre zu versenken ...
 


Ein paar Minuten später konnte ich schon darüber lachen ...
 

Doch André sei gewarnt „Deine Zeit kommt auch noch“! Nachdem ich also dem Tod knapp entkommen war und André gezeigt hatte, dass mehr von Nöten ist um mich um die Ecke zu bringen als mich in einen reißenden Fluss zu werfen, machten wir es uns auf der Liege gemütlich, bis unser Taxi uns zurück ins Camp fuhr.

Es begann schon der vorletzte Abend. Nach der gestrigen Pleite wollten wir es nochmal am Segre versuchen. Nachdem uns Oli am Platz abgesetzt hatte, mussten wir wieder einmal übersetzen. Das Übersetzen war diesmal um einiges schwieriger als am Tag zuvor. Die Strömung war noch stärker und wir fuhren voll beladen den Segre hinunter zum Platz. Eine dumme Bewegung und wir wären samt Tackle badengegangen. An unserem Platz angekommen fühlten wir uns wie im Urwald. „GEIL“! Ein sehr schöner Platz.
 


Da wir mittlerweile schon wahre Kanufahrkünstler waren ...
 

brachten wir unsere Montagen in Rekordgeschwindigkeit aus. Jetzt hofften wir auf den ersten "Ochsen" der Tour. Doch zuerst passierte nichts. Dann war ein zögerliches Klingeln zu hören, André stand sofort an seiner Rute. Eine leichte Bewegung der Rutenspitze und jetzt kam der Anschlag! Der Fisch hing. Vor unserem Guiding mit Taffi hätten wir nicht so schnell den Anhieb gesetzt. Danke Taffi für die guten Tipps!

Der Fisch zog sofort in die Strömung. André musste dem Fisch unfreiwillig einige Meter ins Wasser folgen. Er konnte gerade noch so seine Schuhe ausziehen. Er flog nahezu ins Wasser. Nach einem knallhartem Drill in der Strömung durchbrach das erste Mal ein riesiger Schädel die Wasseroberfläche. Mir war sofort klar, 2.20m hat der mindestens. Nach weiteren Fluchten des Wallers setzte ich zur Landung an. Mit eisernem Griff zog ich den Fisch ins flache Wasser. Dort lösten wir die Haken und leinten den Fisch an. Ein grobes Messen im Wasser ergab 2,20m. Endlich wurden wir für unsere Mühen belohnt.
 

Gott sei Dank hatten wir 2 Flaschen Lambrusco dabei ...
 

Den Rest der Nacht passierte an den Ruten nichts mehr. Nur der Lambrusco wurde langsam leerer. Am nächsten Morgen stand eine Fotosession auf dem Plan. Das genaue Messen ergab 2,23m. Hier nochmal Glückwunsch zu deinem neuen PB André. Der wohlverdiente Fang wurde ordentlich abgelichtet, bevor er wieder in den Tiefen des Flusses verschwand.
 


Oli kam uns wie vereinbart abholen ...
 

Doch nach vergeblichen Versuch mit Tackle Flussauf gegen die harte Strömung zu paddeln, machten wir einen anderen Treffpunkt 1km unterhalb ab. Wir fuhren mit dem Kanu durch Stromschnellen, so dass es meinem Attentäter André vorne im Kanu ganz mulmig wurde. Sein Leben lag in meiner Hand. Doch ich werde mich hüten ihn so schnell von seiner Tat zu erlösen. Lieber lasse ich ihn zittern. Er muss jetzt also jederzeit mit meiner Rache rechnen. Also ohne André im Fluss zu versenken erreichten wir den abgemachten Treffpunkt.

Den letzten Tag wollten wir ganz ruhig angehen, zumal ein Abschiedsschwenken anstand. Patrick hatte schöne Saarländische Schwenker dabei. Ein Festessen! Anschließend machten wir uns auf den Weg den letzten Abend in Spanien am Wasser zu verbringen. Wir fischten ein letztes Mal vom Boot aus. Wir hatten uns einen Flachwasserbereich ausgesucht. Dort konnten wir noch einen Fisch um die 1,3m verhaften.
 


Wir fuhren früher als geplant zurück ins Camp ...
 

Den letzten Abend verbrachten wir auf der Couch und sahen fern. Eigentlich wollten wir uns das Deutschlandspiel anschauen, doch den Sender bekamen wir einfach nicht rein. Musste halt tripple XXX herhalten. So konnten wir auch ein bisschen Schlaf nachholen. Am nächsten Tag stand nämlich schon die Heimreise an.

Bevor wir uns auf den Weg machten, genossen, besser gesagt würgten, wir einen Kebab runter. Der Schlafmangel, den jeder über die Woche gesammelt hatte, machte sich jetzt bemerkbar. Eine tolle Leistung von Patrick diese 14 Stunden durchzufahren während im Auto einer nach dem anderen der Erschöpfung erlag.
 


Mein Fazit zu Spanien ...
 

André und ich haben 11 Fische bis 2,23m gefangen und viel Spaß gehabt. Wir hatten uns die Fischausbeute zwar anders vorgestellt. Doch wenn man bedenkt, dass wir zum ersten Mal in Spanien gewesen sind, zwei völlig neue Gewässer befischt haben, ist das ein ganz akzeptables Ergebnis. Das Glück hat es zwar nicht immer gut mit uns gemeint, doch durch den entsprechenden Einsatz haben wir doch einige gute Fische erbeutet.
 


Von der Landschaft her, ist es eins der schönsten Gewässer die ich je befischt habe ...
 

Einzig was mich ein wenig störte, war das immense Aufkommen von Anglern. Überall wo man hinsah saßen welche. Aber die Gewässergröße gleicht das ganze ein bisschen aus. Wer bereit ist sich ein bisschen Mühe zu geben, kann auch hier neue unberührte Plätze finden.
 


Zum Camp von Urlaub nach Mass ...
 

Hier wird sich echt noch um seine Kunden gekümmert. Qualität statt Quantität. Wo wird man schon vom Campbetreiber ans Wasser gefahren und wieder abgeholt? Und das Tag ein Tag aus! Sie haben auch jederzeit Tipps parat. Die Wohnungen waren sehr sauber und geräumig, erinnerte mich eher an Strandurlaub anstatt an Angeln. Ich kann das Camp nur empfehlen und für mich steht fest ich komme wieder, nur wann ... das weiß ich noch nicht ???
 

 

 


Viva Espana ...

 

Euer

Carsten Rupp

 

 

 

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