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Ein leises Klingeln, ich öffne meine Augen ...
“An welcher Rute war das!?“ Alles ist ruhig und keines meiner
Knicklichter bewegt sich. Plötzlich erkenne ich, wie eines
der Lichter langsam auf Tauchstation geht und meine Rute
nach vorne gerissen wird. „BISS!“ Ich hechte zur Rute, setze
den Anhieb und ... schlage voll ins Leere. |
| „Fuck!!! Fehlbiss!“, fluche
ich, während ich frustriert meine schlaffe Schnur
einkurbele. Am Ende der Schnur erwarten mich zwei leere
Haken. Ziemlich demoralisiert schluppe ich in meine Schuhe,
hole mir einen neuen Köderfisch aus dem Netz, ködere ihn an
und fahre meine Montage wieder an ihren Platz.
Minuten später sitze ich auf meinem Stuhl und glotze mit
leerem Blick aufs Wasser. Das Adrenalin, das seit dem Biss
durch meinen Körper strömt hält mich wach und der Fehlbiss
sitzt wie ein Dorn in meinem Gewissen. Doch ich weiß nicht,
was ich falsch gemacht habe. Erlebnisse dieser Art gibt’s
bei der Wallerangelei immer wieder. Alles scheint perfekt
vorbereitet, alles scheint perfekt getimed und trotzdem
hängt der Fisch nicht.
Die Frage, warum dies so ist,
ist nicht leicht zu beantworten ...
Zu viele Faktoren, die Einfluss auf Sieg oder Niederlage
haben, spielen eine Rolle. Im Laufe der Zeit habe ich
gemerkt, dass es für jede Angelmethode und Art der
Köderpräsentation, sprich Montage, einige Dinge, teils
Kleinigkeiten gibt, die beachtet werden müssen um die
Fehlbissrate auf ein Minimum herunterzuschrauben.
Darüberhinaus gibt es natürlich auch einige grundlegende
Dinge, die man unabhängig der ausgewählten Montage beachten
sollte, um nicht andauernd als zweiter Sieger vom Feld zu
gehen. |
Da ich ein eingefleischter Uferangler bin ...
und versuche meine Angelei einfach und unkompliziert zu halten,
verwende ich normalerweise nur drei Montagen: Das Anbinden
am anderen Ufer, die U-Posenmontage und, auch wenn nur
selten, die Bojenmontage.
Bei jeder dieser Montagen sind einige Störfaktoren mit
einzukalkulieren, um daraus resultierende Fehlbisse von
vorne herein auszuschließen. Neben dem Rig selbst sind
einige Details zu beachten, die erheblichen Anteil daran
haben, ob wir nach dem Anhieb mit dem Waller baden gehen
dürfen, oder ob uns unser Freund mal wieder nass macht ... |
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Der wichtigste und mit
Sicherheit grundlegendste Punkt ...
den wir bei jeder der drei Methoden beachten müssen ist
sicher der Anschlag. Kommt dieser zu früh oder zu spät,
gehen wir leer aus. Als der perfekte Moment, um dem Waller
unsere Haken in die Kieferplatten zu treiben hat sich die
Phase rausgestellt, in der unsere Rute nach kurzem
Anklingeln konstant nach vorne wandert. In diesem Augenblick
hat der Waller den Köder eingesaugt und versucht entweder
damit zu flüchten oder sich auf den Grund abzulegen.
Schlagen wir mit unserem Anhieb genau gegen diese
Vorwärtsbewegung des Fisches, stehen unsere Chancen sehr
gut, den Biss zu verwerten. Am liebsten versuche ich sogar
genau die Sekunde, kurz bevor die Reißleine knallt
abzupassen, um einen kräftigen Anhieb zu setzen. Trifft man
genau diese Sekunde, hängen nahezu alle Bisse.
Michael Tafferner alias Taffi hat dieser Thematik auf
seiner neuen DVD „Catfish Unlimited 2“ ein ganzes Kapitel
gewidmet, wo er das Ganze in genialer Art und Weise
demonstriert. Und nein, das sage ich jetzt nicht weil ich
für diesen Film Werbung machen möchte, sondern einfach weil
es sich lohnt diesen Film gesehen zu haben.
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Ein weiterer Punkt, der
Montagenübergreifend Anteil am Hakeffekt hat ...
ist die Platzierung der Haken, die zwar wahrscheinlich jeder
beherrscht, ich aber der Vollständigkeit halber noch in
meine Liste mit aufnehmen möchte.
Meinen Führungshaken setze ich stets zwischen Rücken- und
Schwanzflosse des Köderfischs. Der Drilling kommt in die
Brustflossenwurzel. Fische ich im mittel- bis
schnellfließenden Wasser, kommt der Einzelhaken durchs
Nasenloch und der Drilling ins Waidloch des Köders. Diese
Varianten haben sich mir als sehr zuverlässig erwiesen.
Selbst große Köder fische ich mittlerweile nur noch mit
2-Haken-Systemen, in Ausnahmefällen schalte ich einen
dritten dazu. Obwohl dieser Drilling dann auch mehr
Angstdrilling als Fangdrilling ist, denn als wesentlich
effektiver hat sich ein 3er-System noch nicht erwiesen.
Den letzten Aspekt, den man grundlegend in seine
Überlegungen einfließen lassen sollte ist das Verhalten des
Fisches beim bzw. nach dem Biss. Hat ein Fisch gefressen,
also den Köder inhaliert, flüchtet er in der Regel flussab.
Diese Tatsache sollten wir stets bedenken und kommt vor
allem beim U-Posen-Fischen zum tragen, worauf ich später
noch näher eingehen werde.
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Beginnen möchte ich aber mit dem
Abspannen ans andere Ufer ....
Hier beginnt das Arbeiten gegen die Fehlattacke schon bei der Auswahl
unseres Fixpunktes. Man sollte versuchen einen möglichst
lagestabilen Gegenstand zu finden, der nur sehr wenig oder
noch besser gar nicht federt, um unserer Montage eine feste
Basis zu verschaffen. Dicke Äste, oder gar der Stamm am Ufer
wachsender Bäume leisten da sehr gute Dienste, um nur zwei
Beispiele zu nennen. Gegen sie können wir unsere Montage
richtig schön durchspannen und bekommen bei einem Take eine
unverfälschte, saubere Bissanzeige an die Rutenspitze
geliefert, an der wir den perfekten Zeitpunkt zum Anhieb,
ohne Probleme erkennen können.
Knote ich meinen Ausleger an dünnere, federnde Äste, kann
ich meine Montage zwar auch auf Spannung bringen, jedoch ist
es jetzt viel schwerer den “ Moment-X“ zu erkennen. Der Ast
federt nun beim Biss mit. Das heißt, der Moment in dem meine
Breakline sprengt kommt später als bei einem festen
Anbindepunkt. Und das wiederum bedeutet unser „Moment-X“, in
dem wir anschlagen müssen verschiebt sich nach hinten.
Das Bild, das wir von unserer Rutenspitze vermittelt
bekommen verfälscht das was wirklich gerade am Köder
passiert, beeinflusst durch den federnden Ast. Wer dies
falsch einschätzt und seinen Anhieb zum gleichen Zeitpunkt
setzt wie sonst, wird den Fisch in den meisten Fällen nicht
haken. Der Anschlag kommt zu früh, auch wenn es anders
aussieht.
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Aber nicht nur die
Beschaffenheit des Fixpunktes sollte beachtet werden ...
sondern auch die Höhe in der er sich befindet. Dafür zählt bei mir
folgende Regel: So tief wie möglich und so hoch wie nötig.
Mit dieser Faustregel versuche ich zwei eventuelle
Störfaktoren größtenteils auszuschalten. Zum einen muss ich,
zumindest beim Fischen am Fluss immer mit Treibgut rechnen,
sodass mein Ausleger immer ein Stück über Wasser angebunden
werden sollte, um dieser Gefahr auszuweichen.
Zum anderen achte ich immer darauf, dass mein
„Umlenkpunkt“ (Der Punkt an dem meine Reißleine mittels
Stöckchen in der Hauptschnur fixiert ist) nicht zu weit über
der Oberfläche liegt, um beim Anhieb einen bestmöglichen,
direkten Kontakt zum Fisch zu erhalten. Die besten
Erfahrungen habe ich mit Fixpunkten 50 – 150 Zentimeter über
der Wasseroberfläche gesammelt. So schaffe ich es,
eventuellem Treibgut größtenteils auszuweichen, habe wenn
ich anschlage aber dennoch einen sehr direkten Kontakt zum
Fisch.
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Alles was über diese 1,5m
hinausgeht ...
hat mir vergleichsweise mehr Fehlbisse gebracht. Der Grund dafür ist
auch schnell gefunden. Habe ich meinen „Umlenkpunkt“
beispielsweise drei Meter oder mehr über der
Wasseroberfläche, schlage ich beim Anhieb erstmal voll in
diesen Umlenkpunkt und sprenge die Reißleine.
Die Schnur fällt auf die Wasseroberfläche und der Kontakt
zum Fisch geht verloren, bis ich die Schnur wieder auf
Spannung gekurbelt habe. Je höher ich angebunden habe, desto
mehr Schnur muss ich aufnehmen und je mehr Zeit hat der
Fisch nun, um den Haken an loser Leine loszuwerden. |
Natürlich gibt es auch Gewässer
...
an denen Kanu- und andere Bootsfahrer das Abspannen zur anderen
Uferseite erheblich erschweren. Hier ist das hohe Anbinden
die einzige Möglichkeit, seine Fischerei überhaupt irgendwie
durchziehen zu können. Optimal ist es, bezogen auf die
Bissausbeute, aber sicher nicht.
Der dritte und letzte Aspekt, den man beim Anbinden am
anderen Ufer beachten sollte ist die Auswahl der
Reißleinenstärke. Hier hat sich bei mir ebenfalls die Regel
„So dünn wie möglich und so dick wie nötig“ bewährt.
Anfangs dachte ich immer, je dicker die Reißleine desto
besser. Davon bin ich aber mittlerweile weg. Zu oft habe ich
in die 50er Reißleine geschlagen, die, um zu sprengen einen
Großteil der Kraft des Anschlags absorbierte und der Fisch
fast nichts vom Anhieb abbekam. Die halbe Sekunde bis zum
„Nachschlag“, reichte dem Fisch meistens um die Haken
auszuspucken und mich als Deppen dastehen zu lassen. Dies
musste ich vor allem beim Fischen auf kurze Distanzen
feststellen.
Mittlerweile fische ich deshalb fast ausschließlich eine
35er oder 40er Leine. Diese sprengt beim Anschlag genau so,
dass die meiste Kraft bis zum Fisch durchkommt und das macht
sich in meiner Bissausbeute positiv bemerkbar. Ausnahmen
mache ich beim Fischen auf große Distanzen und/oder mit
großen Köderfischen. Hier bietet mir die 50er nen sicheren
Rückhalt, um meine Schnur aus dem Wasser zu bekommen und
knallt beim Anhieb, unterstützt durch das Eigengewicht der
langen Schnur, genau „passend“ weg.
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Beim Thema U-Posen-Fischen, muss
man unterscheiden in ...
Das U-Posenfischen MIT der Strömung und das U-Posenfischen GEGEN die
Strömung. Fische ich mit der Strömung ist die U-Pose mit
Abstand die Methode, die mir am wenigsten Fehlbisse bringt.
Die Fische laufen oft mit voller Wucht in die Rute, nachdem
sie den Köder aufgenommen haben und flussab flüchten. Ein
Hakeffekt ist in den meisten Fällen garantiert. Ist die
Strömung eher schwach und ich bekomme zaghaftere Bisse, kann
es helfen ein relativ kurzes Vorfach zu fischen (1-1,5m) und
die Reißleine des Steins direkt im Tönnchen des Wirbels fest
in die Montage einzubinden. Was beim Karpfenangeln unser
Festblei wäre ist jetzt unser „Feststein“ und kann bei
heikel beißenden Fischen ein Joker sein.
Das U-Posenfischen gegen die
Strömung stellt mich vor ein Rätsel ...
Hier bereitet uns die zu Beginn bereits erwähnte
Verhaltensweise des Walles nach dem Biss Probleme. Der
Silure saugt den Köder ein und flüchtet, wie sonst auch
flussab. Dadurch schwimmt der Fisch anders wie beim
Flussabfischen nicht in die Rute, sondern kappt nur kurz die
Reißleine und kommt dann an entspannter Leine auf uns zu.
Dadurch bleibt der Hakeffekt aus, die Schnur wird locker und
der Waller hat Zeit genug unsere Greifer abzuschütteln.
Fehlbisse sind vorprogrammiert.
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Lange hat mir diese Tatsache Kopfzerbrechen bereitet ...
Experimente mit doppelten Reißleinen o.ä. haben bisher nicht den
erhofften Erfolg gebracht. Das Ergebnis blieb immer
dasselbe. Deshalb versuche ich seit einiger Zeit mein Glück
mit Circlehooks. Diese, teils in den himmelgelobten, teils
verpönten Kreishaken haben den Vorteil, dass sie mir den
Selbsthakeffekt liefern, der mir bei einem Fallbiss verloren
geht.
Der Druck, der sich aufbaut, wenn der Fisch mit Haken im
Maul in meinen Stein schwimmt und die Reißleine kappt reicht
aus um den Circle sauber in den Maulwinkel zu drehen. Und
wenn so ein Circlehook mal gegriffen hat, lässt er nicht
mehr los. |
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Eine Alternative, um seine Köder
gegen die Strömung in Position zu bringen ist die
Bojenmontage ...
Um meiner Falle beim Bojenfischen eine robuste Basis zu bieten,
verwende ich am liebsten richtig schwere Gewichte. Es macht
zwar irre viel Spaß diese Gewichte am Morgen nach dem
Fischen wieder aus 8m Tiefe ins Boot zu ziehen, dafür habe
ich aber auch eine Basis auf die ich mich verlassen kann. Es
gibt nichts, was ich mehr hasse als wandernde Bojen, weil
das Steingewicht nur halbherzig gewählt ist. Weiterer
Vorteil eines großen Gewichtes ist, dass ich das Ganze
richtig durchspannen kann und auch dadurch dem Fehlbiss
wieder ein Stück entgegenwirke. Der verwendete
Auftriebskörper sollte ebenfalls nicht zu klein ausfallen.
Ist der Auftrieb der Boje zu gering gewählt, taucht sie beim
Biss mit ab und erschwert es mir so einen durchschlagenden
Anhieb zum Fisch durchzubringen.
Allerdings haben wir auch bei dieser Angelart das
Problem, dass die Fische nach dem Biss auf uns zukommen. Der
Biss verläuft ähnlich wie bei der U-Pose: Ein kurzes „Kling“
und die Rute steht gerade. Die Schnur ist locker und der
Wels kann den Köder abschütteln. Dennoch gibt es einen
kleinen, aber feinen Unterschied zum Fischen mit
Unterwasserpose. Bevor die Rute zurückschlägt, liefern Boje
und Ausleger einen kleinen Puffer. Dieser Puffer verursacht,
dass die Rutenspitze sich vor dem Abreißen kurz in einer
konstanten Bewegung verneigt. Schaffen wir es in diesem
Moment anzuschlagen, stehen die Chancen auf eine
erfolgreiche Bissverwertung gut.
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Fällt die Phase, in der sich die Rute verneigt zu kurz aus
um reagieren zu können ...
behelfe ich mir mit einer dickeren Reißleine (0,50er).
Kommen die Bisse knüppelhart fliegt mir aber auch diese 50er
meist sofort um die Ohren. Dann variiere ich die Länge der
Reißleine, wodurch ich ihr mehr Dehnung verleihe. Dies
verzögert den Moment des Reißens nach hinten, was ich nutzen
und wunderbar in die Vorwärtsbewegung der Rute schlagen
kann.
All diese Dinge, haben sich im Laufe der Zeit als
durchaus hilfreich erwiesen, um die Quote Bisse/Fehlbisse zu
verbessern. Trotzdem gibt es immer wieder Bisse, bei denen
man einfach keine Chance hat. Sie entfallen der „Regel“ und
laufen nicht nach Plan (Anklingeln - konstanter Zug -
Feuer).
Mal fällt das Anklingeln ganz aus, mal rasselt der Fisch
völlig hektisch in die dann wild ausschlagende Rute, mal
wird angeklingelt und anschließend bewegt sich die Rute in
einen konstanten Intervall nach vorne und hinten, ohne aber
den Bereich zu erreichen, in dem ein Anhieb erst Sinn macht.
Mal geht die Rute auf Anschlag runter und übrig bleibt ein
Köfi, der genau zwischen den Haken total geschuppt ist, mal
kommt eine Brasse zum Vorschein die wie wild aus den Kiemen
blutet, aber keinerlei Bissspuren aufweist.
Und obwohl wir uns in all diesen Fällen sicher sind,
absolut durchdacht und richtig gehandelt zu haben, stehen
wir wieder einmal als Verlierer fest. Das einzige was bleibt
ist ein demolierter Köderfisch und ein riesengroßes
Fragezeichen.
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| Wie
die Welse es schaffen uns teilweise so an der Nase
herumzuführen ...
werden wir wohl nie genau erfahren. Es wird immer Fälle
geben in denen wir chancenlos ins Leere schlagen. Diese
Tatsache ist zwar einerseits schade, weil uns so sicher
schon der ein oder andere Traumfisch durch die Lappen
gegangen ist. Andererseits erhält dies aber auch genau die
Spannung, die ich am Welsfischen so sehr liebe und
beeinflusst so auch die Mystik, die sich um unseren
Zielfisch rankt.
Uns bleibt nur die Möglichkeit immer weiter zu tüfteln,
zu experimentieren und zu probieren und dabei die Augen
offen zu halten für Dinge, die sich zwar außerhalb des
Tellerrandes befinden, letztendlich aber doch entscheidend
sind.
Bis sich dann irgendwann
erneut die Rute krümmt und sich wiedermal die Frage stellt,
die Frage nach dem zweiten Sieger ...
Viele Grüße
Euer
Johannes Martin |
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