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Clantalk vom November 2010 |
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In unserer Rubrik "Clantalk" wollen wir die Meinungen
verschiedener Gesprächspartner einholen, um deren
unterschiedlichen Ansichten zu ganz bestimmten Themen zu
diskutieren. Im Monat November geht es diesmal um dieses
Thema.
"Was bedeutet Wallerfischen für dich und
was macht
den besonderen Reiz daran aus ?"
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Kevin Weiss |
Hallo in die Runde!
Als ich mit dem Wallerfischen anfing war größtenteils noch
Eigeninitiative und Improvisation angesagt. Es gab die
ersten Ruten, die fürs Wallerfischen ausgelegt, aber in
vielen Sachen musst man ausprobieren und seine eigene
Erfahrung machen, was funktioniert und was nicht. |
Genau darin besteht für mich der Reiz an der Sache ...
Man muss ständig seinen eigenen Weg
gehen, um zu Erfolg zu kommen. Wer bereits ausgetretene
Pfade betritt, wird keine Ernte einfahren. Jeder Tag ist
beim Wallerangeln anders. Wir müssen uns ständig auf
wechselnde Gegebenheiten und auf das Verhalten des Jägers
einstellen. Das Ausleben des Jagdtriebs in Verbindung mit
dem Leben in der Natur löst ein unbeschreibliches Gefühl
in mir aus. Oftmals müssen wir bis an unsere Grenzen und
sogar darüber hinaus gehen. Wenn die ganze Anstrengung
dann noch durch einen Fang belohnt wird, setzt es der
ganzen Sache das i-Tüpfelchen auf. |
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Im täglichen Berufs- oder Familienleben nimmt jeder eine
ganz bestimmte Rolle ein, um seinen Mann zu stehen, am
Wasser jedoch zeigt man sein wahres „Ich“ ohne sich
verstellen zu müssen. Hier trennt sich die Spreu vom
Weizen.
Das wilde Leben eines Walleranglers – wie es früher mal
war – geht leider immer mehr verloren. Das Internet, vor
allem die vielen Foren, tragen in meinen Augen zu dieser
Entwicklung ein großes Stück dazu bei. Viele Informationen
über Gewässer, Plätze und Methoden fallen Leuten in den
Schoß, die keinerlei Verbindung/Beziehung zu unserem
haben. Die Leittragenden sind wir, die diese Passion
leben.
Nichtsdestotrotz sollten wir uns nicht von unserer Sache
abbringen lassen und weiterhin unseren Weg gehen. Der
Mythos Wallerangeln wird so weiter erhalten bleiben!
Grüße Kevin
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Carsten Zeck von
Sänger Uni Cat |
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Hallo liebes Clan Silure Team,
ein interessantes Thema habt ihr euch da wieder für euren
Clan Talk einfallen lassen. Für mich gehört das
Wallerfischen zum Leben genauso dazu wie essen und
schlafen. Wenn ich zum Beispiel im Winter schon länger
nicht mehr im Zeichen des Wallers unterwegs war, fehlt mir
definitiv etwas. Das ist auch der Grund, warum ich selbst
zu unproduktiveren Zeiten den ein- oder anderen Trip
durchziehe.
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Jede Tour gleicht einem Abenteuer ...
immer wieder wird der Angler auf´s Neue gefordert.
Viele Aufgaben und Probleme müssen bewältigt und gelöst
werden, der Weg ist dabei oftmals schon das Ziel. Und
selbst, wenn man sich an bekannten Gewässern und Stellen
befindet, auch wenn es nur das Hausgewässer ist, liegt der
Reiz immer noch beim Waller selbst. Es gilt den größten
und stärksten Süßwasserfisch in Europa (Störe mal außer
Acht gelassen) zu bezwingen. Ich liebe es abends vor den
Ruten zu sitzen und darauf zu warten, dass eine herunter
gerissen wird. Die Freude über den Drill, der hoffentlich
nach dem Anhieb erfolgt, steigt proportional zur Gegenwehr
des Fisches. Es beginnt ein Kampf, der schon seit Urzeiten
tief in uns verankert ist, ein Kampf: Mensch gegen Natur.
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Wir erleben etwas, was Nichtanglern verwehrt bleibt. Man
ist auf einmal hellwach, selbst wenn man gerade erst aus
dem Schlaf gerissen wurde. In diesem Moment zählt nur
eins: der Fisch muss raus, komme was wolle!
Natürlich kommt man nicht jeden Tag in den Genuss einen
großen Wels zu drillen. Es soll sogar Tage geben, an denen
man Schneider bleibt, „nass macht“, sagt man dazu im
saarländischen. Doch selbst an solchen Tagen, bleibt einem
immer noch das Erlebnis Wallerangeln: Wasser lesen, Fallen
stellen, Köfis fangen, man ist an der frischen Luft,
selbst an das Packen und Tackle schleppen gewöhnt man sich
mit der Zeit. Das alles sind Dinge, die ich nicht mehr
missen möchte.
Gibt es eigentlich auch Kehrseiten beim Wallerfischen?
Vor kurzem fragte mich ein bekannter Redakteur eines
Angelmagazins, ob ich eigentlich noch Freunde besitze, die
nichts mit dem Angeln zu tun haben. Ich musste zuerst mal
kurz überlegen: „Den ein- oder anderen gibt es da schon
noch “, war meine Antwort. In solchen Situationen merkt
man erst, wie tief man mit der ganzen Sache verwurzelt
ist. Das ganze Leben dreht sich (fast) nur noch um den
Wels. Für manche vielleicht sogar eine Leidenschaft, die
Leiden schafft?
Ich bedauere es jedenfalls nicht, dass ich mich vor ein
paar Jahren für das Welsfischen entschieden habe. Umso
länger ich die ganze Sache betreibe, umso mehr verfalle
ich diesem Fisch!
Auf ein gute Zeit am Wasser
...
Viele Grüße
Carsten
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Christian Höing von
Welscamp Riba Roja |
Das Thema finde ich sehr gut gewählt,ich denke dass die
meisten Wallerangler so ziemlich die selbe Meinung haben
über dieses Thema. Für mich ist Wallerangeln eine Passion,
eine Leidenschaft, ein Virus, das immer stärker wird von
Waller zu Waller. Wenn man mal zurückdenkt wie die meisten
ihre ersten Erfahrungen gemacht haben mit dem Waller,
kommen schon mal amüsante Storys zustande, was einen aber
immer heißer macht auf diesen Fisch zu angeln. |
Ich denke, dass jeder Wallerangler ...
sich von Jahr zu Jahr ein Ziel setzt, was einem das
Hobby immer wieder schmackhaft macht und anspornt bei Wind
und Wetter ans Wasser zu gehen, um seinen Traumfisch
nachzustellen. Genauso wie bei mir, ich setze mir vor
Saisonbeginn immer wieder ein neues Ziel, damit es zu
keinem Zeitpunkt langweilig wird. Das muss jetzt nicht
immer der 2+ Waller sein oder der 100Kg-Fisch oder eine
bestimmte Anzahl von 2+ Fischen, nein manchmal sind es
ganz andere Ziele: Zum Beispiel mit anderen Sachen wie die
Masse erfolgreich zu sein. Das heißt etwas Neues
probieren, neue Montagen, neue Plätze. |
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Oder natürlich manchmal ganz spezielle Fische zu
überlisten, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Dies
sind Dinge, die bei mir keinen Zugzwang endstehen lassen,
sondern mich einfach bei Wind und Wetter anspornen ans
Wasser zu gehen und 1000% zu bringen .Oder es im Winter zu
versuchen, und wenn es dann mal nur ein 1,30m Waller ist
macht es einen doch trotzdem glücklich. Das ist für mich
Wallerfischen. Es wird immer wieder etwas Neues in der
Wallerscene geben, was einem das Angeln schmackhaft macht.
Wer einmal infiziert worden ist den lässt das
Wallerfischen nicht wieder los. Ich könnte mir auf keinen
Fall ein Leben ohne Wallerfischen mehr vorstellen, da es
mittlerweile mein Job geworden ist Leute zum Fisch zu
bringen und es mich absolut zufrieden stellt, wenn man die
glücklichen Gesichter der jeweiligen Gäste sieht.
In diesem Sinne ...
Mit dem Ziel vor Augen wird
man immer erfolgreich bleiben!
Gruss
Christian Höing
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Thierry Schott |
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Hallo an alle Wels Fan,
Ich bin der Thierry Schott. Ich bin Franzose und habe
Mario und Sven in Frankreich am Wasser angetroffen vor
schon ein paar Jahren. Das erste Ding, das mich so
anfeuert am Welsangeln, ist das Abenteuer, das Reisen die
mit einer Session geht. Welsangeln ist die Reise nach
einem legendären Fluss, aber auch die Reise der Seele, die
fiebert durch pure Natur, durch die besondere Atmosphäre
am Wasser.
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Diese Reisen sind immer Momente ...
für neue Dinge zu entdecken: Ein anderes Land, eine
andere Kultur, andere Angler von verschiedenen Ländern.
Mit einer Session kommt immer was dazu und macht aus dem
Welsangeln richtiges Abenteuer. Man ist immer auf der
Suche.
Auf der Suche, auf der Spur nach einem Giganten. Deshalb
passt das Motto des Clan Silure ( “à la poursuite des
vrais géants” : “ auf der Spur nach den richtigen
Giganten”) total richtig. Dieses Motto spricht ein anderes
Element, dass so reizen ist am Welsangeln aus, die
außergewöhnliche Grösse von diesem Fisch. |
Der Wels ist einfach ein Riese. Kein andere Fisch in
unseren Flüssen kann so gross werden, kein andere Fisch
kann dir so einen Fight bieten: Da ist was los an der
Rute!!!! Ich hatte schon das Glück ein Fisch von 2,50 m zu
fangen, und ich kann sagen das mein Rücken sich mehrere
Tage davon erinnert hat. Und was die Photo Session
anbelangt !!!
Ja ,der Wels ist ein Riese, er ist auch ein Räuber, ein
Jäger. Man kann sich vorstellen wo er gerade am Suchen
ist; vielleicht direkt unter dem Boot, oder gerade an dem
Busch wo man gerade durch driftet ... spannend !!!
Raubfisch heißt, das der Biss eine richtige Attacke ist:
Du bist auf einem Boot mit einer Rute in der Hand und wie
aus dem Nichts kriegst du die fette Attacke; schnell wie
ein Blitz das in dich schlägt. Die Attacke kann zu jeder
Zeit kommen. Wie oft haben wir ein Fisch in den fünf
ersten Minuten gefangen. Wie oft hatten wir kaum eine oder
zwei Ruten draussen beim Bojenangeln.
Mit dem Bojenangeln kommen wir zu einem anderen Element
des Welsangelns: Das Teamangeln. Ja, Welsangeln bietet
Teamfreude. Mann kann zusammen sehr freundliche Momente am
Wasser verbringen. Teamgeist bringt zum Erfolg.
Also würde ich zum Schluss
sagen ...
Welsangeln sehe ich als
RIESEN TEAM ABENTEUER !!!
Thierry Schott
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Martin Schneider von
Clan Silure |
Es ist schwer den Reiz des Wallerfischens zu beschreiben
oder was es ausmacht. Ich glaube aber, dass es für mich
die Vielfalt ist, welche man anwenden kann um den Giganten
das Süßwassers auf den Schleim zu rücken. Da ich bis jetzt
nur das Ansitzangeln auf unseren Freund praktiziert habe,
und das mit mäßigen Erfolg, freue ich mich schon auf die
nächste Saison wo ich einiges neues ausprobieren möchte. |
Fischen vom Boot, oder das Spinnfischen ...
stehen auf meiner Liste ganz oben. Ich glaube aber
auch, dass es die Hingabe ist die man für dieses schöne
Hobby investiert. Sei es beim Überlegen was man für
Montagen fischt, welchen Platz befische ich und warum?
Oder welchen Köder Präsentiere ich. Da ich in diesem Jahr
hauptsächlich mit Anbinden unterwegs war und damit auch
Bisse hatte, aber leider keinen Biss verwerten konnte,
werde ich die Wintermonate nutzen um meine Montagen zu
verfeinern. Oder gar meine Strategie zu verändern und mein
Gewässer nach der perfekten Stelle abzusuchen. |
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Genau das ist es, was für mich das Wallerfischen ausmacht,
immer wieder neue Erfahrungen zu sammeln um dann
irgendwann alles richtig gemacht zu haben und den Fisch
meines Lebens zu landen.
Gruss
Martin
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Jan Dombach von Clan
Silure |
Die größte Bedeutung des Wallerfischens für mich ist die
große Ungewissheit. Jedes Mal aufs Neue startet man ans
Wasser und man weiß nie, ob die Nacht einen ersehnten
Fisch bringt oder nicht. Es liegt jedes Mal eine gewisse
Spannung in der Luft und man macht sich so viele Gedanken
darüber:
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- ob wohl einer beißt
- wenn ja, wie groß wird er wohl sein und wie
kampfstark
- falls keiner beißt, woran hat es wieder Mal gelegen
- am Platz, am Wetter, am Luftdruck, an der
Wassertemperatur ...
- wird es beim nächsten Mal wieder funzen
... und so weiter und so weiter
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Meiner Meinung nach ist das Wallerfischen fast
vergleichbar mit einem Überraschungsei. Man hat jede Menge
Spannung. Wenn er den Köder genommen hat, jede Menge Spass
und wenn alles gut ging einen schönen Fisch, für den es
sich gelohnt hat ans Wasser zu gehen.
Ich wünsche euch für 2011 nur
Dicke und freue mich schon wahnsinnig auf die neue Saison
...
Gruss
Jan
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Reinhold Eisele
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Was soll man antworten, wenn man nach dem besonderen Reiz
des Wallerfischens gefragt wird?
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Ich weiß nicht wie man das beschreiben kann ...
Die geheimnisvolle, verborgene Lebensweise dieses
Fisches? Seine schier unbändige Kraft oder seine
Beißlaunen? Der Aufwand der mit dem Fang von Köderfischen
und dem Ausbringen der Montagen verbunden ist und daher
nur von den wirklich wallerverrückten auf längere Dauer
intensiv betrieben wird? Oder ist es die Anspannung die
durch das leiseste klingeln der Aalglocke entsteht, in der
Ungewißheit ob sich hier ein halbstarker oder eine
richtige Granate gerade am Köderfisch zu schaffen macht? |
Ich denke es ist eine Mischung aus all dessen. Dazu kommt
noch die Arbeit des Teams vom Beködern, gemeinsamem warten
auf den ersehnten Biss bis zur sicheren Landung des
Fisches. Und danach die gemeinsame Freude über den Fang,
die es wohl bei keinem anderen einheimischen Fisch in
diesem Maße gibt.
Grüsse Reinhold
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Tobias Reiß |
Wallerfischen, was ist das für mich? Was soll ich sagen,
ein Bekannter von mir sagte, es sei wie eine Religion für
mich und damit hat er auch recht. Das Fischen fing ich mit
8 Jahren an und war sofort Feuer und Flamme. Die Anfänge
waren mit der Telerute und Mais auf Brassen an meinem bis
heute gebliebenen Heimatfluss den Neckar.
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Ein paar Jahre später ...
war der Zander mein Zielfisch geworden, den ich mehr
oder weniger recht gut fangen konnte. Da sah ich auch das
erste mal den Fisch der mein Anglerleben verändern wird,
was ich damals aber noch nicht wusste. An den Wochenenden
fuhr ich mit dem Fahrrad und Anhänger regelmäßig an den
Neckar zum fischen. Als ich dann 16 war hatte ich einen
Roller der mein Tackle durch Umbauten sicher an den Neckar
brachte. Das war die Zeit wo ich dem Waller schon so gut
wie verfallen war, der Rest der Sucht kam, als ich beim
Blinkern einen 1,25m Waller fing und somit wollte ich
mehr. Also ab in den Angelladen und eine Meeresrute und
stabile Rolle gekauft. Naja aber wie geht´s weiter? |
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Ok, alles was irgendwie mit Wels zu tun hatte sog ich auf
wie ein Staubsauger und somit kam ich irgendwann auf
Neckarwaller.de und das war für mich die Seite überhaupt.
Somit ging das Experimentieren los, das ich mittlerweile
auch mit richtigem Wallertackle machen konnte. Die ersten
Jahre waren echt hart, aber ich gab nicht auf und durch
ein paar Tipps von Peter konnte ich auch die ersten Welse
fangen. Klar war dann auch, dass ein Trip ins Ausland
geplant werden musste, somit war meine erste Tour in
Frankreich. Da bekam ich endgültig das Gefühl abhängig zu
sein, da es Natur Pur war und der Urinstinkt in mir
geweckt wurde. Es gibt wohl kaum einen Tag an dem ich
nicht ans Fischen denke.
Durch das Fischen auf
Waller lernte ich eine Menge Freunde kennen die einmalig
sind. Das Fischen auf so einen Fisch ist einfach eine
geniale Sache, die wenn man mit Herz dabei ist einem sehr
viel mehr geben kann als nur einen kapitalen Fisch.
Grüße Tobi
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