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von Steffen Reuther im Juni
2010 |
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Carsten ist trotz seines jungen Alters ...
schon viele Jahre "hart am Waller" -
Kein Aufwand ist ihm dabei zu groß. In Frankreich, Italien
und Spanien hat er schon durch seine Fänge für Aufsehen
gesorgt, aber auch in Deutschland fängt Carsten regelmäßig
Welse. Seit 2008 ist er nun im Team Uni Cat. Als Freund
von Clan Silure haben wir natürlich die Gelegenheit
genutzt, um ihm in einem Interview ein paar Details zu
seiner Person zu entlocken. |
In unseren neuen Rubrik "Interviews" auf ClanSilure.com,
stehst Du ganz oben auf der Liste unserer
Wunschkandidaten, was ja aufgrund deiner Fänge und deiner
Präsenz im Internet auch nicht verwunderlich ist. Für all
diejenigen, die noch mehr über Dich erfahren wollen,
beschreibe uns doch allen mal die Person, die hinter
"Carsten Zeck" eigentlich steckt ?
Nun ja, was gibt es über mich zu sagen?
Ich wurde im Dezember 1988 in Neunkirchen/Saar geboren.
Schon von klein auf hatte ich mehrere Hobbies: Fußball,
Handball, Badminton, Tennis, Tischtennis, Ringen, alles
probierte ich aus, aber bei keiner Sportart blieb ich
längerfristig hängen.
Früher ging ich viel mit meinem Vater und unserem Hund
spazieren. Frösche und Molche zu fangen war eine meiner
Lieblingsbeschäftigung bei solchen Ausflügen. Das Wasser
hatte schon immer eine anziehende Wirkung auf mich. Als
ich neun war, beschloss mein Vater mal mit mir Fischen zu
gehen. Ab diesem Tag war es dann endgültig um mich
geschehen. Das Angeln gefiel mir derart gut, dass ich die
Sache auf jeden Fall intensiver angehen wollte. Ich begann
verschiedene Bücher darüber zu lesen und "verschlang"
sämtliche Fachzeitschriften.
Die Zeit bis zu meinem 16. Lebensjahr war relativ hart
für mich, da ich immer auf andere angewiesen war, um ans
Wasser zu kommen. Ich kannte eigentlich keinen, der
ebenfalls so angelverrückt war wie ich und musste mir mehr
oder weniger alles selber beibringen. Als ich meinen
ersten Motorroller bekam, brachte ich sofort eine
Anhängerkupplung an. Da meine Tackle beim Transport aber
mehr auf der Straße als im Hänger lag, konzentrierte ich
ab da an mehr auf das Spinnfischen. Die Spinnrute und eine
kleine Tasche konnte ich locker ohne Anhänger auf meinem
Gefährt transportieren.
Doch nicht nur an den Räubern hatte ich Spaß, meine
ersten Lehrlingsgehälter gingen für eine Karpfenausrüstung
drauf. Da das Geld aber noch nicht ganz reichte, verkaufte
ich sogar meine heiß geliebte 125er Honda. Schon damals
wusste ich, dass man für den anglerischen Erfolg einige
Opfer bringen muss. Prioritäten setzen und sich nicht
aufhalten lassen sind wichtige Grundsätze, die man als
erfolgreicher Angler, so viele Probleme es auch manchmal
bereitet, nie aus den Augen verlieren darf.
Nach dem Absolvieren meines Fachabiturs im Bereich
Wirtschaft begann ich im August 2008 eine Lehre im
öffentlichen Dienst. Seit dieser Zeit bin ich auch
Teamangler bei der Firma Sänger.
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Was hat im Endeffekt das
Interesse am Wallerangeln bei dir ausgelöst. Gab es da ein
oder mehrere ausschlaggebende Erlebnisse oder wurdest du,
wie viele andere, durch die Medien damit infiziert ?
Der Waller war für mich schon immer ein mysteriöser Fisch,
der Herrscher unserer heimischen Gewässer. An gezieltes
Wallerangeln dachte ich in meiner Kindheit allerdings noch
nicht. Das war für mich damals einfach nicht realistisch.
Traf ich einen Angler, der schon mal Bekanntschaft mit
einem Waller gemacht hatte, selbst wenn dieser noch so
klein war, hatte ich einen wahnsinnigen Respekt vor der
Person. Damals war der Fang eines Welses, das Größte was
ich mir überhaupt vorstellen konnte.
2004 sah ich dann in einer Zeitschrift eine Annonce, in
der es um ein Jugendwallerangeln am Po ging. Ich musste
mich natürlich nicht lange bitten lassen und meldete mich
an. Was soll ich groß um den heißen Brei herum reden. Ich
fuhr mit, fing meinen ersten Waller und ab da an war er
der unangefochtene Zielfisch Nummer 1 für mich.
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Beangelst Du nebenbei auch
noch andere Fischarten, wie Karpfen, Hechte, Zander, etc.
oder liegt dein Schwerpunkt mittlerweile nur noch beim
Waller ?
Die letzten Jahre widmete ich fast nur
noch dem Wels. Die ein- oder andere Spinnangel- oder
Karpfentour legte ich zwar auch noch ein, aber im Großen
und Ganzen habe ich alles was kein Waller oder kein
potentieller Köderfisch ist, ziemlich vernachlässigt. Da
mir aber früher wie heute das Karpfenangeln und
Spinnfischen auch noch große Freude bereitet, habe ich mir
vorgenommen in Zukunft öfter mal die Wallerrute zur Seite
zu legen und gegen eine andere auszutauschen.
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Seit 2008 bist du nun fest integriert im Team Sänger/Uni
Cat. Wie schafft man es, als doch noch so "junger" Angler,
so viel Aufsehen zu erregen um in das Wallerteam von
Sänger aufgenommen zu werden ?
Auf jeden Fall muss man mit guten
Fängen auffallen. 2008 hatte ich in der Zeit von März bis
Juli unter anderem acht Fische, die deutlich die 2m-Marke
sprengten! Das hat also schon mal gepasst. Dann sollte man
aber nicht nur fangen, sondern auch wissen, warum man
fängt. Und dieses Wissen sollte man als Teamangler
natürlich auch weiter geben können. Schreiberische
Fähigkeiten und Auftreten sind hierbei gefragt. Aber auch
gewisse Grundkenntnisse in Sachen Fotografie und Filmen
sollte man haben und mit Menschen muss man natürlich auch
umgehen können. Erfahrung ist natürlich auch ein nicht
ganz unerheblicher Faktor, den ein Teamangler mitbringen
sollte.
Viele werden jetzt vielleicht mit dem Argument kommen,
dass in meinem Alter noch gar nicht ausreichend Erfahrung
vorhanden sein kann. Hierbei muss ich allerdings
widersprechen, da es nicht unbedingt auf die Jahre
ankommt, die man schon fischt, sondern auf die Zeit, die
man effektiv am Wasser verbringt. Und da ich mit achtzehn
und neunzehn sehr oft zum Wallerfischen unterwegs war,
konnte ich sehr wohl einiges an Erfahrung mitbringen, als
ich zu Sänger ging. Ganz wichtig ist auch das Stichwort
"effektive Angelzeit". Viele gehen Angeln, um einfach nur
eine schöne Zeit zu haben - und das ist auch ihr gutes
Recht! Ich gehe auch manchmal einfach nur zum Entspannen
Angeln, weitaus öfter aber möchte ich Leistung bringen,
wie ein Sportler sagen würde. Ich sauge alles um mich
herum in mich auf und versuche Rückschlüsse zu ziehen.
Jede Wallertour gleicht einer Fortbildung.
Weiterhin ist auch Gespür für Tackle gefragt, da ein
großer Teil der Arbeit eines Testanglers mit der
Produktentwicklung zusammen hängt. Dabei sollten nicht
immer die eigenen Interessen, sondern eher die der Kunden
und der übrigen Angler im Vordergrund stehen. Wenn man die
entsprechenden Bedingungen erfüllt, muss die jeweilige
Firma aber trotzdem zuerst mal auf einen aufmerksam
werden, bevor man überhaupt die Chance hat in ein Team
aufgenommen zu werden. Stefan Weirich vom GK Angelmarkt
war mir in dieser Hinsicht eine große Hilfe. Über ihn
lernte ich einen Außendienstmitarbeiter der Firma Sänger
kennen. Schnell wurde ein Gespräch mit der Chefetage
vereinbart. Da bei diesem "Vorstellungsgespräch" die
Chemie stimmte, wurden wir uns schnell einig.
Sänger suchte einen jungen Repräsentanten für das
Wallerprogramm, auf den man längerfristig aufbauen kann.
Ich suchte die Möglichkeit zuerst mal "freizeitmäßig" in
die Angelbranche einzusteigen. Seitdem wird die
Zusammenarbeit immer besser und enger. Die Firma und ich
bekommen durchweg positive Resonanzen und ich bin sehr
froh darüber, dass ich mich damals dazu entschlossen habe,
Teamangler für das Uni Cat Programm zu werden.
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Welche Länder und Gewässer
bereist Du, um deinem "Traumfisch" so nahe wie möglich zu
kommen ?
Am meisten bin ich wohl in Frankreich
unterwegs. Dort reizen mich besonders die verschiedenen
Flüsse. Bei unseren französisch sprechenden Nachbarn gibt
es weitaus mehr zu entdecken als nur die Saone und den
Doubs. In Zukunft wird das ein- oder andere bisher noch
recht unbekannte Gewässer mit ziemlicher Sicherheit für
einige Überraschungen sorgen!
Am italienischen Po stelle ich den Wallern ebenfalls
sehr gerne nach. Dieser Fluss ist einer der
beeindruckendsten Ströme Europas und nicht gerade einfach
zu befischen. Befindet man sich zu einer schlechten Zeit
am Grande Fiume, muss man sein anglerisches Talent schon
gehörig unter Beweis stellen. Der Po hat den
wahrscheinlich besten Bestand an Fischen über 100 Kilo in
ganz Europa, was ihn ebenfalls sehr reizvoll macht.
In Spanien war ich bisher immer nur zur kalten
Jahreszeit. Das Festbojenfischen im unteren, tiefen
Bereich des Riba Roja eignet sich besonders für eine
"entspannte" Wintertour. Allerdings hat Spanien noch
weitaus mehr zu bieten als nur den Riba Roja. Hätte ich
mehr Zeit, würde ich bestimmt häufiger die 1400 Kilometer
abspulen. Mal schauen, Lust hätte ich ja schon den
spanischen Siluros öfter mal einen Besuch abzustatten.
Deutschland steht ebenfalls auf der Liste meiner
Wallerländer. In der Heimat stelle ich den Wallern schon
seit längerem regelmäßig nach. Die Saar zum Beispiel hat
einen relativ dichten Welsbestand. Ich hatte zwar auch
noch nicht das Glück einen größeren Saarwaller über 1,70m
zu erbeuten, Fische von 1,50m - 1,60m sind dafür aber
recht zahlreich vorhanden. Sobald ich einen guten Fisch
aus der Saar vorweisen kann, will ich aber auch noch einen
anderen deutschen Fluss mit Großfischpotential antesten.
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Gibt es noch irgendwelche
anderen anglerischen Ziele, die Du Dir für die nahe
Zukunft gesetzt hast und wie sehen die detailliert aus ?
Eigentlich sollte man sich beim Angeln, was den Fangerfolg
betrifft, nicht zu sehr unter Druck setzen. Gibt man am
Wasser ordentlich Gas, wird dieser schon von alleine
kommen. Insgeheim wünsche ich mir aber schon eine Granate
von über 250cm oder 100 Kilo. Im Mai fing ich an der
kleinen Rhone einen Fisch von 247cm, der meinem heimlichen
Wunsch schon mal ankratzte. Ich freue mich auf die
kommenden Jahre und bin gespannt was die Zukunft so alles
mit sich bringen wird.
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Viele interessieren sich
natürlich für das Equipment eines erfolgreichen Anglers.
Wie sollte deiner Meinung nach eine solide
Grundausstattung aussehen und mit welchem Material fischt
du ausschließlich ?
Für den Fall der Fälle sollte man immer gewappnet sein.
Man muss mit seinem Gerät, wenn nichts schief geht, auch
den stärksten Fisch im Gewässer, unter den härtesten
Bedingungen, erfolgreich ausdrillen können. Bei mir kommt
fast immer eine Geflochtene von mindestens 0,60mm
Durchmesser auf die Rolle. Gepaart mit einem mindestens
1mm starken Vorfachmaterial und robusten Kleinteilen, wie
Wirbel, Haken und Co. sollte nichts schief gehen.
Was Ruten und Rollen betrifft darf man ebenfalls keine
Kompromisse eingehen. Ich favorisiere starke
Stationärrollen mit einer Schnurfassung von mindestens
200m und nicht zu weiche Ruten. In der Regel fische ich 3m
lange Varianten, weil man mit diesen am flexibelsten ist.
Flexibilität ist übrigens einer der wichtigsten Faktoren
beim Welsfischen. Darum bin ich auch ein Vertreter der
Regel "weniger ist mehr", zumindest was den Tackleumfang
am Wasser betrifft.
Stabile Rutenhalter aus Edelstahl samt einer
Transporttasche, eine gut sortierte Kleinteiletasche samt
Wickelbrett für die Vorfächer, eine wasserdichte
Klamottentasche, eine bequeme Liege, je nach Wetterlage
ein Zelt, eine "Fresstasche", eine Tasche für Seile,
Köderfischutensilien und Co. Zwei Eimer für Köfis und
Futter, eine Abhakmatte und ein gutes Futteral - mehr
braucht es normalerweise nicht um erfolgreich auf die
Uriane zu fischen. Ganz wichtig sind wirklich gut
durchdachte Taschen, damit man alles optimal
transportieren kann. Nichts ist schlimmer, als wenn
einzelne Teile im Auto oder Boot rumfliegen und man ewig
zum Be- und Entladen braucht.
Mit der Firma Sänger habe ich den idealen Partner
gefunden, der mittlerweile alle benötigten Utensilien in
einer hervorragenden Qualität und mit einem sehr guten
Preis/Leistungsverhältnis produziert. Wer irgendwelche
Fragen in Bezug auf unsere Produkte hat, kann gerne
Kontakt zu mir aufnehmen.
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Gibt es bei dir bestimmte
Montagen, denen Du grundsätzlich vertraust, und die bei
dir immer wieder zum Einsatz kommen, oder modifizierst du
diese speziell auf die vorherrschenden Bedingungen ?
Generell passe ich meine Montagen immer den
vorherrschenden Bedingungen an. Da ich zum Beispiel bei
meinen geliebten Kurztripps häufig unter Zeitdruck stehe,
versuche ich möglichst schnell und möglichst effektiv
vorzugehen. Darum ist es nie verkehrt wenn man einige
Sachen schon vorbeireitet hat. Kleine Modifizierungen sind
schließlich schnell gemacht.
Aber natürlich gibt es auch Montagen, die bei mir recht
häufig in unveränderter Form zum Einsatz kommen. Eine
Steinmontage mit etwa 2m langen U-Posenvorfach oder eine
Posenmontage mit 150g Blei sind zum Beispiel solche
Standardmontagen. Eigentlich kommt es beim Welsfischen
sowieso mehr darauf an, zu der richtigen Zeit am richtigen
Ort zu sein, als auf eine perfekt abgestimmte Endmontage.
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Wenn du dir ein spezielles
Gewässer in einem bestimmten Land aussuchen könntest, wo
würdest du gerne mal angeln ?
Ich erfülle mir eigentlich fast immer meine
Gewässerwünsche, indem ich einfach hinfahre. Es wurmt mich
jedoch ein wenig, dass man nicht ohne weiteres in jedes
Land hinein fahren kann. Im östlichen Teil Europas gibt es
zum Beispiel Wallerbestände, denen ich gerne mal auf die
Schliche kommen würde. Da eine Reise dorthin allerdings
mit einigen Hindernissen verbunden und auch nicht ganz
billig ist, war ich bisher noch nicht dort. Allerdings
kann es aber auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis
ich eine Möglichkeit finde, einen solchen Trip nach meinen
Vorstellungen durchzuführen.
Durch die Entstehung des
"spezialisierten Angelns" auf ganz bestimmte Zielfische,
entstanden dadurch logischerweise auch Verbände mit ganz
speziellen Zielvorgaben, unter anderem zur Aufklärung und
Schutz der jeweils betroffenen Fischarten. Wie stehst du
persönlich solchen Verbänden gegenüber, wie siehst du
deren Zukunft, und wie ist deine Meinung dazu ?
Ich trete solchen Verbänden im Grunde genommen sehr
positiv gegenüber, da sie sich für uns spezialisierte
Angler einsetzen. Die Art wie solche Organisationen
arbeiten und die Effizienz lassen allerdings oft etwas zu
wünschen übrig. Das liegt weniger am Einsatz der Personen,
sondern vielmehr an den Punkten, die angegangen werden.
Man kann das Hobby Angeln in der Form wie es heute
ausgeübt wird, und insbesondere auch das Wallerangeln,
gegenüber selbsternannten Naturschützern und Bürohengsten
nun mal nicht ins rechte Licht rücken. Vielleicht sollten
wir uns als Zielfischjäger in manchen Punkten einfach
etwas bedeckter halten - frei nach dem Motto: "Was unser
Gegner nicht weiß, macht ihn nicht heiß", um es mal simpel
auszudrücken.
Was sich aber alle Angler zu Herzen nehmen sollten ist
der allgemeine Natur- und insbesondere auch der
Gewässerschutz. In diesem Tätigkeitsfeld können die
angesprochenen Verbände viele Pluspunkte sammeln.
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Seit Kurzem steht ja auch
deine neue Internetpräsenz
www.uni-cat.de im Netz, die nicht nur optisch vielen
Usern ins Auge gefallen ist. Was wird uns demnächst dort
noch erwarten und welche Informationen wirst da für deine
Besucher bereitstellen ?
Auf unserer neu überarbeiteten Homepage findet man
verschiedene Arten von Berichten, Videos, Bilder, Termine
und natürlich auch News aus der Welt des Wallerangelns.
Die Seite wird ständig aktualisiert und ist immer auf dem
Laufenden. Man kann mir außerdem bei meiner Tätigkeit als
Teamangler ein wenig über die Schulter schauen, da ich
einiges aus meinem Anglerleben Preis geben werde.
Selbstverständlich gibt es ebenso Informationen über
sämtliche Uni Cat Produkte. Beim Blättern im
Online-Katalog, sowie beim Lesen von Testberichten und
Anschauen von Produktvideos kann man sich ein gutes Bild
über unser Sortiment verschaffen.
Ich würde mich freuen, wenn der ein- oder andere die
Uni Cat Page öfter mal besucht. Es ist wahrscheinlich die
erste Hersteller Seite, die von einem Angler gepflegt
wird. Dementsprechend überwiegt auch der Informations- und
Unterhaltungswert gegenüber der reinen Werbung!
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Man kennt dich ja mittlerweile
aus Internet- und Printmedien, gibt es aber vielleicht
zukünftig noch ein neues Projekt von Dir in Form einer DVD
oder sogar eines Buches. Ist da irgendwas in Planung ?
Diese Frage kann ich bejahen. Im September diesen Jahres
(2010) wird ein Film von mir im Fachhandel erscheinen.
Anlass, an ein solches Projekt heran zu gehen , war die
Tatsache, dass es bisher keinen Film gab, der zum einen
Einsteigern ein genaues Bild vom Wallerfischen vermitttelt
und die gängigsten Montagen zum Ansitzangeln zeigt,
gleichzeitig aber auch alte Wallerhasen fesselt und mit
einigen Tipps und Tricks versorgt.
Momentan bin ich gerade am Schnitt. Die Dreharbeiten
wurden zusammen mit guten Freunden realisiert. Es war mir
ganz besonders wichtig, dass der Film authentisch bleibt.
Gestellte Szenen oder sogar Drills sind in Angelfilmen
leider oftmals gang und gäbe. Professionelle Kameramänner
sind teuer und Zeit ist Geld. Ich habe bewusst auf ein
professionelles Filmteam verzichtet. Der Film wird somit
zum einen zu einem sehr guten Preis angeboten und zum
anderen bleibt er das, was er auch sein soll - ein Film
von Anglern für Angler!
Wir hatten das Glück bei unseren Trips mehrere kapitale
Fische, darunter auch einige Giganten zu überlisten.
Packende Drillszenen, genaue Montagenerklärungen,
zahlreiche Erläuterungen, Action und Spaß garantieren eine
kurzweilige Zeit vorm Fernseher. Der Name des Films ist
noch geheim, nähere Informationen, sowie den Trailer, gibt
es in der nächsten Zeit auf
www.uni-cat.de
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Vielen Dank Carsten für Deine
ausführlichen und vor allem auch informativen Antworten
auf unsere Fragen, wir alle wünschen Dir natürlich
weiterhin noch viel, viel Erfolg und hoffen, daß Du dem
Clan Silure auch zukünftig treu bleiben wirst.
Viele Grüsse ...
Steffen Reuther und Team
Clan Silure im Juni 2010 |
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