|
|
|
 |
Nachdem wir das FMS-Auslegersystem ...
nun fast ein Jahr lang, bei zahlreichen Ansitzen an den verschiedensten
Gewässern und in den verschiedensten Situationen getestet
haben, möchte ich mit diesem Bericht verdeutlichen, warum
der FMS-Ausleger für uns mittlerweile zu einem
unverzichtbaren Begleiter geworden ist.
Schnelligkeit, Flexibilität, Effektivität - drei
Schlagwörter, die in engem Zusammenhang mit der
erfolgreichen Welsangelei stehen. Es sind aber auch
Schlagwörter, die unserer Meinung nach das
FMS-Auslegersystem charakterisieren. |
1. Schnelligkeit
Oft wurde es bei Wochenendtrips oder bei Ansitzen unter der Woche spät
bis wir am Gewässer ankamen. Damit man die oftmals
fischbringende Dämmerungsphase dennoch mitnehmen konnte
musste es dann schnell gehen. Hätten wir in diesen Momenten
noch Ausleger knüpfen und diese mühsam an Ästen festknoten
müssen wären uns wohl einige Fische durch die Lappen
gegangen.
Mit Hilfe des Karabiners am Ende der Auslegerschnur des
FMS-Systems war diese Hürde aber schnell überwunden.
Karabiner per Zuzieher am Fixpunkt festmachen, Rastbolzen
raus, Boot über Spot manövrieren und dabei Schnur von der
Auslegerspule laufen lassen, Rastbolzen zu, fertig! So
einfach ging das.
Auf diese Art und Weise waren die Montagen in einem
Bruchteil der Zeit ausgebracht, die wir ohne Auslegersystem
dafür benötigten. Und so kam es nicht selten vor, dass wir
in der Phase, in der wir sonst noch beim Auslegen waren nun
schon mit krummer Rute am Ufer standen.
|
|
 |
2. Flexibilität
Die Flexibilität des Systems spaltet sich wiederum in zwei Bereiche,
Flexibilität in Funktion und Flexibilität beim Einsatz.
Flexibel im Einsatzbereich ist der Ausleger deshalb, weil
wir damit natürlich nicht nur an Büschen anbinden, sondern
ihn auch zum Bojenfischen nutzen können. Dabei machte sich
die große Schnurkapazität von annähernd 40 Metern, die die
Auslegerspule mit sich bringt positiv bemerkbar, weil wir so
die Distanz zwischen Boje und Köder sehr groß halten und
somit das Misstrauen beim Fisch auf ein geringes Maß
reduzieren konnten. Dies war geradebei Gewässern mit hohem
Befischungsdruck, wie beispielsweise dem Ebro, oft ein
Joker.
|
|
 |
Mit Flexibilität in der Funktion meine ich speziell die
Einstellung der Auslegerlänge. Dadurch, dass wir diese mit
wenigen Handgriffen ohne großen Aufwand verändern konnten,
waren wir stets in der Lage uns auf wechselnde Gegebenheiten
einzustellen. Wenn sich beispielsweise die Strömungskante,
die wir befischen wollten bei Wasserstandschwankungen zum
Ufer bzw. zur Flussmitte verlagerte konnten wir rasch
reagieren und der Köder hing kurze Zeit später wieder Genau
dort, wo wir ihn haben wollten.
|
3. Effektivität
Die Effektivität des FMS-Auslegers ist letztendlich das
Produkt aus den beiden vorher beschriebenen Punkten. Die
Flexibilität hat es uns ermöglicht schnell zu agieren und zu
reagieren, was die Effektivität unserer Fischerei deutlich
gesteigert hat.
|
Michael Schönberger hat es geschafft diese drei Faktoren
technisch perfekt umzusetzen und so ist ein Gesamtpaket
entstanden von dem wir mehr als überzeugt sind. Deshalb ist
das FMS-Auslegersystem ein Produkt, das wir jedem
Welsfischer ans Herz legen können.
Gruss
Hannes |
|
|