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von Johannes Martin

 
 
Nachdem wir das FMS-Auslegersystem ...
 

nun fast ein Jahr lang, bei zahlreichen Ansitzen an den verschiedensten Gewässern und in den verschiedensten Situationen getestet haben, möchte ich mit diesem Bericht verdeutlichen, warum der FMS-Ausleger für uns mittlerweile zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden ist.

Schnelligkeit, Flexibilität, Effektivität - drei Schlagwörter, die in engem Zusammenhang mit der erfolgreichen Welsangelei stehen. Es sind aber auch Schlagwörter, die unserer Meinung nach das FMS-Auslegersystem charakterisieren.


1. Schnelligkeit
 

Oft wurde es bei Wochenendtrips oder bei Ansitzen unter der Woche spät bis wir am Gewässer ankamen. Damit man die oftmals fischbringende Dämmerungsphase dennoch mitnehmen konnte musste es dann schnell gehen. Hätten wir in diesen Momenten noch Ausleger knüpfen und diese mühsam an Ästen festknoten müssen wären uns wohl einige Fische durch die Lappen gegangen.

Mit Hilfe des Karabiners am Ende der Auslegerschnur des FMS-Systems war diese Hürde aber schnell überwunden. Karabiner per Zuzieher am Fixpunkt festmachen, Rastbolzen raus, Boot über Spot manövrieren und dabei Schnur von der Auslegerspule laufen lassen, Rastbolzen zu, fertig! So einfach ging das.

Auf diese Art und Weise waren die Montagen in einem Bruchteil der Zeit ausgebracht, die wir ohne Auslegersystem dafür benötigten. Und so kam es nicht selten vor, dass wir in der Phase, in der wir sonst noch beim Auslegen waren nun schon mit krummer Rute am Ufer standen.
 


2. Flexibilität
 

Die Flexibilität des Systems spaltet sich wiederum in zwei Bereiche, Flexibilität in Funktion und Flexibilität beim Einsatz.

Flexibel im Einsatzbereich ist der Ausleger deshalb, weil wir damit natürlich nicht nur an Büschen anbinden, sondern ihn auch zum Bojenfischen nutzen können. Dabei machte sich die große Schnurkapazität von annähernd 40 Metern, die die Auslegerspule mit sich bringt positiv bemerkbar, weil wir so die Distanz zwischen Boje und Köder sehr groß halten und somit das Misstrauen beim Fisch auf ein geringes Maß reduzieren konnten. Dies war geradebei Gewässern mit hohem Befischungsdruck, wie beispielsweise dem Ebro, oft ein Joker.
 


Mit Flexibilität in der Funktion meine ich speziell die Einstellung der Auslegerlänge. Dadurch, dass wir diese mit wenigen Handgriffen ohne großen Aufwand verändern konnten, waren wir stets in der Lage uns auf wechselnde Gegebenheiten einzustellen. Wenn sich beispielsweise die Strömungskante, die wir befischen wollten bei Wasserstandschwankungen zum Ufer bzw. zur Flussmitte verlagerte konnten wir rasch reagieren und der Köder hing kurze Zeit später wieder Genau dort, wo wir ihn haben wollten.
 


3. Effektivität
 

Die Effektivität des FMS-Auslegers ist letztendlich das Produkt aus den beiden vorher beschriebenen Punkten. Die Flexibilität hat es uns ermöglicht schnell zu agieren und zu reagieren, was die Effektivität unserer Fischerei deutlich gesteigert hat.
 


Michael Schönberger hat es geschafft diese drei Faktoren technisch perfekt umzusetzen und so ist ein Gesamtpaket entstanden von dem wir mehr als überzeugt sind. Deshalb ist das FMS-Auslegersystem ein Produkt, das wir jedem Welsfischer ans Herz legen können.

 

 

Gruss

Hannes

 
 

 

 

 
     
 

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